|
Diese Rundreise führt Sie in 15 Tagen zu vielen der bekannten Höhepunkte Madagaskars. Von Antananarivo geht es in einer Kleingruppe unter qualifizierter deutschsprachiger Reiseleitung über Ambositra nach Ranomafana, dem bekannten Nationalpark. Sie besuchen den I’salo Nationalpark ebenso wie Sie auf Wanderungen das Andringitra-Massiv erkunden. Auch die klassische Zugfahrt von Fianarantsoa nach Tolongoina ist ein echtes Highlight auf dieser Tour durch das Land der Baobabs und Lemuren. Einige Tage Entspannung am Strand runden das Erlebnis perfekt ab.
voraussichtlicher Reiseverlauf:
1. Tag: Flug von Frankfurt, Wien oder Zürich über Paris nach Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar.
2. Tag: Nach Ankunft in Antananarivo (Tana) erwartet uns die örtliche Reiseleitung. Mit dem Auto geht es dann auf einer sehr reizvollen Fahrt über das Hochland nach Antsirabe. Die Strecke führt immer wieder vorbei an Reis- und Obstfeldern und der erste Eindruck Madagaskars ist schon sehr abwechslungsreich. ÜF im Hotel.
3. Tag: Auf der so genannten "Route du Sud", entlang von Reisterrassen und Eukalyptuswäldern, fahren wir nach Süden. Je näher man Ambositra kommt, desto näher rücken der Regenwald und das Siedlungsgebiet der Zafimaniry heran. Deren Holzschnitzereien zählen zu den bekanntesten kunsthandwerklichen Leistungen Madagaskars. ÜF in Ambositra im Hotel.
4. Tag: Eine kurze Fahrt bringt uns heute in die Nähe von Fianarantsoa, wo wir morgen die erlebnisreiche Zugfahrt antreten werden. Unterwegs gilt es immer wieder, die Blicke über die weitreichende Landschaft schweifen zu lassen. Übernachtung/Frühstück im Hotel in Sahambay.
5. Tag: Heute geht es früh zu einer erlebnisreichen dreistündigen Zugfahrt von Fianarantsoa über die Hügel des Regenwaldgürtels in Richtung Ostküste Madagaskars los. In Tolongoina steigen wir in unser Auto um und werden viel Interessantes über die Menschen zu erzählen haben, die wir auf der Zugfahrt treffen. Es geht weiter zum primären Regenwald-Nationalpark von Ranomafana - tropische Flora und Fauna mit mehreren Lemurenarten sind hier zu entdecken.
6. Tag: Auch heute geht es früh los, um den Nationalpark Ranomafana zu besichtigen, einerm der unerschlossensten Parke der Insel. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, erst vor wenigen Jahren wurde der Goldene Bambuslemur hier entdeckt! Wir erkunden tagsüber den Regenwald und machen abends einen Ausflug im Nationalpark, um nachtaktive Tiere, wie z.B. den kleinen Mausmaki, zu beobachten.
7. Tag: Wir fahren nach Ambalavao, wo aus Pflanzenfasern und getrockneten Blumen das Papier der Antaimoro sowie die besten Seidentücher des Landes hergestellt werden. Beeindruckend ist auch das Anja Lemurenreservat, das wir am Nachmittag besuchen und wo wir wieder auf viele Lemuren und vielleicht auch einige Kattas treffen werden. Dann geht die abenteuerliche Fahrt mitten hinein ins imposante Andringitra-Gebirge. Wir übernachten im kleinen Ort Antanifotsy in einer einfacher Pension.
8. Tag: Von Antanifotsy geht es heute auf eine Wanderung durch das Andringitra Massiv. Die Granitfelsen überragen die Landschaft und nicht umsonst gehört der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zudem gehört der Nationalpark mit über 50 verschiedenen Säugetierarten zu den biologisch vielfältigsten Gebieten Madagaskars. Übernachtung wieder in einfacher Pension.
9. Tag: Wir fahren nach Ranohira durch grandiose Landschaften wie das mächtige Andringitra-Massiv und die weiten Savannen des Horombe-Plateaus. Nach der Ankunft erfolgt eine kleine Wanderung im I’salo Nationalpark. Am Ende erwartet uns in üppig-grüner Umgebung die „Piscine naturelle“, das zu einem erfrischenden Bad einlädt. Übernachtung in Ranohira.
10. Tag: Das I’salo Gebirge bietet mit seinen tiefen Schluchten und bizarren Felsformationen eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Sämtliche Vegetationsformen – in den Tälern tropische Vegetation, in den Höhen Trockenpflanzen – findet man hier. Ein Schauspiel der Natur! Übernachtung in Ranohira.
11. Tag: Auf der Fahrt nach Tulear ändert sich die Landschaft zusehends. Typische Affenbrotbäume säumen den Weg, die Landschaft wird zunehmend trockener. Die Pflanzen dieser Region haben sich auf die lange Trockenperiode in den Wintermonaten optimal eingestellt. Auf dem Weg zur Küste gibt es mehrere Gelegenheiten, einige der berühmten Mahafaly-Gräber zu besichtigen. Von Tulear geht es über eine Naturpiste zum Strand von Ifaty, wo wir in den nächsten Tagen entspannen können.
12./13. Tag: Zwei Tage zum Erholen und Entspannen am Strand von Ifaty. Es kann optional ein Ausflug in das Reniala Reservat mit seiner unglaublichen Vielfalt an Didieraceen, Baobabs und Euphorbien, gemacht werden.
14. Tag: Rückflug in die Hauptstadt Antananarivo. Je nach Flugzeit bleibt noch Zeit für Besichtigungen in der Stadt oder letzte Einkäufe von Souvenirs.
15. Tag: Am späten Nachmittag startet der Rückflug nach Europa.
16. Tag: Früh morgens Ankunft in Paris, individueller Anschlussflug nach Deutschland.
|