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natouren Peter Dreßler |
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Wandern auf Sardinien |
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![]() Schroffer können Berge und Meer nicht aufeinander prallen: Imposante Schluchten wie die Gola di Goroppu, aussichtsreiche Gipfel wie der Monte Corrasi, macchiaduftende schmale Hirtenpfade entlang steiler Klippen zu Sardiniens schönsten Buchten mit schneeweißen Stränden wie die Cala Goloritzé sind Ziele abwechslungsreicher Tageswanderungen von unserem Standort Cala Gonone an der Ostküste dieses kleinen Kontinents am Rande Europas. Unterkunft: Wir wohnen in Cala Gonone im Hotel L’Oasi, in traumhafter Lage über der Bucht von Orosei, ruhig, der Park schon ein kleiner botanischer Garten. Gepflegte Gastlichkeit mit ausgezeichneter sardischer Küche und exzellenten Weinen in stilvollem Hotel mit Meerblick lassen auch die Abende zum Erlebnis werden. voraussichtlicher Reiseverlauf:1. Tag: Flug nach Sardinien, Fahrt nach Cala Gonone, direkt an der gebirgigen Ostküste, mit schönem Strand. 2. Tag: Kurz hinter Cala Gonone liegt die strahlend weiße Bucht der Codula Fuili. Hier beginnt die erste Wanderung in stetem Auf und Ab entlang der felsigen Steilküste durch artenreiche Macchia und uralten Phönizischen Wacholder zur Cala Luna (Mondbucht). Unterwegs begeistern immer wieder herrliche Ausblicke auf den Golf von Orosei. Nach erfrischendem Bad und ausgiebiger Rast an dieser Traumbucht erkunden wir die bizarren Karsthöhlen mit ihren Stalagtiten und Stalagmiten, die Wind und Wasser in Jahrmillionen in den Felswänden geschaffen haben. Nachmittags geht es auf demselben Weg zurückk. Gehzeit 4 h. 3. Tag: Nachdem der Bus uns bereits auf eine Höhe von ca. 850 m zur idyllisch gelegenen Cooperative Monte Maccione gebracht hat, überschreiten und umrunden wir den Monte Corrasi, mit 1463 m der höchste Gipfel des Supramonte. Seine Umgebung war früher berüchtigt als „ Terrain der Hirten und Köhler, der Banditen und Verfolgten“. Durch alte Steineichenwälder führt der Steig entlang seiner Westwände allmählich zum Kamm hinan. Nun geht es mit herrlichen Aussichten nach allen Seiten entlang des Kammes zur Gipfelrast. Auf gut begehbarem Weg vollenden wir anschließend absteigend die Umrundung. Höhepunkte dieses Tages sind sicherlich neben den weiten Blicken über die vielgestaltige Landschaft Orchideen und Päonien, die Nationalblumen Sardiniens. Mit etwas Glück sichten wir Steinadler, Eleonorenfalken und Mufflons. Gehzeit 5 h. 4. Tag: Im lieblichen Tal des Riu Fiumineddu wird neben Oliven der Cannonau angebaut, ein vollmundiger, erlesener Rotwein. Von hier führt der Pfad schattig durch Mastix- und Erdbeerbaumwald die Scala de Surtana hinan. Durch ein idyllisches Hochtal, links und rechts von steilen Felswänden begrenzt, führt der Weg zur prähistorischen Nuraghensiedlung von Tiscali in einer riesigen Karstdoline. Der Rückweg nach ausgiebigem Picknick wird belohnt mit schönen Ausblicken auf das fruchtbare Valle Lanaittu. Gehzeit ca. 4 h. 5. Tag: Nach kurzer Fahrt in die mit typisch mediterraner Vegetation bewachsenen Küstenberge besuchen wir die Nuraghe Mannu,
eindrucksvolles Zeugnis der im historischen Dunkel liegenden Nuraghenkultur.
Anschließend wandern wir durch eine wildromantische Schlucht hinunter in die Codula di Luna,
um noch einmal an der einzigartigen Bucht Picknick und Bad zu genießen. Gehzeit 4 h.6. Tag: Die heutige Wanderung führt in die Gola Su Goroppu, eine der tiefsten Schluchten Europas. Entlang des Riu Fiumineddu, einem der wenigen ganzjährig wasserführenden Flüsse Sardiniens, führt der Weg talaufwärts. Während über uns Steinadler kreisen, dringen wir in die geheimnisvollen Tiefen der Schlucht mit blühendem Oleander und kleinen, kristallklaren Gumpen ein. Gehzeit 5 h. 7. Tag: Auf der nur noch von Wildschweinen und halbwilden Eseln bewohnten Hochebene von Golgo besuchen wir die alte Wallfahrtskapelle San Pietro, einmal im Jahr Ziel vieler Pilger. Anschließend geht es teilweise durch lichte Wälder jahrhundertealter Steineichen leicht bergab, bis unter uns bereits inmitten bizarrer Felslandschaft die hohe Felsnadel der Punta Goloritzé auftaucht. Bald darauf erwartet uns die schneeweiße Sandbucht der Cala Goloritzé an türkisblauem Meer zu Bad und ausgiebiger Rast. Gute Schwimmer lassen es sich nicht entgehen, durch ein riesiges Felstor zu schwimmen Auf dem Rückweg lockt eine ehemalige, urige Ovile (Schäferhütte) zur Einkehr. Gehzeit 3,5 h. 8. Tag: Je nach Rückflugzeit bleibt vielleicht noch etwas Zeit für einen letzten Bummel, um sich mit etwas Pecorino oder einem guten Wein, z.B. Cannonau zu versorgen. Anforderungen: Tageswanderungen von 5 bis 7 Stunden, 400 bis 600 m Höhenunterschied. |
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Leistungen: Flug ab Köln/Bonn, Hamburg, Stuttgart oder Berlin nach Sardinien (Olbia), 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche/WC in ***-Hotel, Halbpension (Frühstücksbuffet, dreigängiges Abendmenü nach Wahl), Transfers vor Ort auf Sardinien (Kleinbus oder PKW), begleitete Wanderungen Zusatzkosten: weitere Verpflegung, Eintrittsgelder Einzelzimmer 105 € Gruppengröße: mind. 6, max. 16 Teilnehmer
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