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Veranstalter: Peter Dreßler |
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Valle Maira - Wandern auf alten Wegen |
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Am Tage wandernd und am Abend schlemmend durch eine uralte Kulturlandschaft auf der italienischen Alpensüdseite, auf den “Percorsi Occitani”, den Wegen Okzitaniens. Das Mairatal - das ist eine kaum bekannte unglaubliche Vielfalt an Landschaften: schattige Laubwaldhügel, sonnige orchideenübersäte Almwisen, felsige Dreitausender, verlassene Weiler die in Wäldern versinken, wo man kaum jemandem begegnet außer vielleicht einem Schäfer.Unterkunft: Unterkunft gewährt ein komfortables, familiär geführtes Hotel im kleinen Bergdorf Acceglio im hinteren Maira-Tal, wo man abends mit vorzüglicher piemontesischer Küche und einem alten Barbera oder Barolo verwöhnt wird. Die ganze Reise wird ohne Standortwechsel durchgeführt, zu den Ausgangspunkten der Wanderungen sind daher meist kurze Transfers notwendig. geplanter Reiseverlauf:Sonntag: Bis 19.30 h individuelle Anreise nach Acceglio in den Cottischen Alpen, mitten im malerischen Valle Maira. Nach gemeinsamem, ausgedehntem „Cena“, dem mehrgängigen Abendmahl, wird das Wochenprogramm bei einem Glas Barbera besprochen. Montag: Direkt vom Hotel wandern wir entlang der Maira hinauf zu den Maira-Quellen, einem schier magischen Ort, und weiter entlang nach Chiappera, dem allerletzten Weiler des Tales. Vielleicht ist die einzige Bar geöffnet. Hier ist gut rasten, bevor es über aussichtsreiche Hänge mit schönen Blicken auf die gegenüberliegenden Bergketten zurück nach Acceglio geht. (5 Stunden Gehzeit) Dienstag: Heute geht es von Macra entlang eines idyllischen Baches zum verlassenen Weiler Langra, stetig bergan über sonnige Hänge zur weithin sichtbaren Kirche San Peyre. Durch lichten Wald und blumenübersäte Almwiesen führt der Pfad durch ein verstecktes, schattiges Tälchen wieder hinunter nach Bassura. (5½ Stunden Gehzeit) Mittwoch: Ruhe- und Bummeltag. Für die Konditionsstarken eine anstrengende Wanderung entlang der Cascade di Stroppia, einem gewaltigen Wasserfall, über den Colle dell’Infernetto (2783 m) hinunter ins Vallone d’Infernetto. (8 Stunden Gehzeit)Donnerstag: Mit frischen Kräften geht es in alpine Gefilde: Hinauf zur Grange Pausa, einer auf 2055 m hoch gelegenen idyllischen Alm, wandern wir nahe der Französischen Grenzberge zum 2300 m hohen Lago d’Apzoi. Einen schöneren Platz für die Mittagsrast gibt es wohl kaum. Nachmittags geht es, vorbei am Lago Visaia, nur noch bergab. Freitag: Von den Mairaquellen führt der Weg durch lichten Lärchenwald zum 2.2oo m hohen Colle Ciarbonet. Durch saftige Bergwiesen laufen wir dann bergab ins einsame Valle Unerzio und weiter einem murmelnden Bach folgend durch den malerischen Weiler Chialvetta nach Acceglio. (5½ Stunden Gehzeit) Samstag: Heimreise nach dem Frühstück. Anforderungen: Tageswanderungen zwischen 4 und 6 Stunden Gehzeit bei Höhenunterschieden von 500 bis zu 900 m. Anreise: Der Reiz des Valle Maira liegt auch in seiner Abgelegenheit, ist aber deswegen nur schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Am einfachsten geht es mit dem eigenen Auto (das ist zu Zweit wohl auch am preisgünstigsen), der nächste Bahnhof ist Cuneo, mit dem Flugzeug würde man bis Turin fliegen (eventuell auch Genua oder Mailand) und dann mit der Bahn bis Cuneo, zu Details. |
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Leistungen: 6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche/WC, Halbpension (Frühstückbuffet und viergängiges Abendmenü), Transfers vor Ort, begleitete Wanderungen Zusatzkosten: Anreise Getränke beim Abendessen, Verpflegung tagsüber Einzelzimmer = DZ zur Einzelbenutzung 120 € Zusatznacht mit Halbpension pro Person und Nacht im Doppelzimmer 70 €, im Einzelzimmer 95 € Gruppengröße: mind. 6, max. 16 Teilnehmer (bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter die Reise bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn absagen)
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