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Küstenwanderung Westkreta und Gavdos

Wunderschöne Bucht mit einem Haus auf dem Wasser
Zwei Frauen machen eine Pause und genießen die Aussicht aufs Meer
Mann geht über eine selbstgebaute Brücke
Man geht über eine selbstgebaute Brücke
Der Weg geht durch eine Schlucht
Wandergruppe geht den Küstenweg hinauf
Im Restaurant direkt am Meer
Küstenwege auf Westkreta und Gavdos
Unsere Reisegruppe auf den breiten Wanderwegen
Blick auf die Bergkette von Westkreta
Einsamer Strandabschnitt
Blick auf die Stadt und den Hafen
Urlauber beschaut Ziegen
Wandern mit Blick auf das Mittelmeer
Auf den breiten Wegen wandert die Gruppe
Zwischendurch ragen Tulpen aus dem Boden
© mixtour
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Wunderschöne Bucht mit einem Haus auf dem Wasser
Zwei Frauen machen eine Pause und genießen die Aussicht aufs Meer
Mann geht über eine selbstgebaute Brücke
Man geht über eine selbstgebaute Brücke
Der Weg geht durch eine Schlucht
Wandergruppe geht den Küstenweg hinauf
Im Restaurant direkt am Meer
Küstenwege auf Westkreta und Gavdos
Unsere Reisegruppe auf den breiten Wanderwegen
Blick auf die Bergkette von Westkreta
Einsamer Strandabschnitt
Blick auf die Stadt und den Hafen
Urlauber beschaut Ziegen
Wandern mit Blick auf das Mittelmeer
Auf den breiten Wegen wandert die Gruppe
Zwischendurch ragen Tulpen aus dem Boden
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Eine Vielzahl schöner Wege und Pfade führt durch eine Landschaft kaum fassender Schönheit.

• Aktivurlaub 
• abwechslungsreiche Berglandschaften 
• Gavods-südlichste Insel Europas 

 
Rund um die Reise
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Naturschönheiten und Gastfreundschaft bei unserer Küstenwanderung
Westkreta (9 Tage) und die Insel Gavdos (5 Tage)

Wir starten unsere Tour  in Chania auf Kreta. Am zweiten Tag werden wir versuchen nach Gavdos (Ogygia) überzusetzen, der südlichsten Insel Europas, Hafen des Silphium. Statt bei Kalypso wohnen wir beim Fischer Jorgo, weil wir keine 7 Jahre wie Odysseus bleiben dürfen. Lichte Wälder aus Meereszypressen spenden Schatten an den langen Sandstränden, Aleppokiefern auf den Pfaden durch Berge und Schluchten.  Der Reiseverlauf kann sich durch den Fahrplan des Gavdosschiffes ändern. 

Nach der Rückkehr nach Kreta folgen wir der Südküste in die südwestlichen Bezirken Selinou und Sfakia. Von den Landzungen der Küste Paleochoras wandern wir bis nach Chora Sfakion. Diese Wanderung führt durch die verschiedenen Landschaftstypen, die warmen Zonen Kretas. Diese sind ab Ende März bis Ende Oktober weitgehend regenfrei. Im Frühjahr ist das Baden oft möglich, im Herbst eine warme Wonne. Bis in den Mai hinein sind verschiedene Orchideenarten zu sehen. Im zeitigen Frühjahr befinden sich Adler und Geier noch in den tieferen Tälern, bevor sie im Gefolge der Herden in die Berge ziehen. Liebhaber byzantinischer Wandmalerei sehen neben anderen ausgemalten Kapellen, in Anidri und Moni die Werke von besonderen herausragenden Künstlern wie Damaskinos. Im Tal des antiken Lissos sprudelt noch die Heilquelle unter dem Apollotempel. Im Kafenion von Moni (Sougia) genießen wir die Gastfreundschaft von Michaelis und Monika. Dann steigen wir zu den Schäfern des Omalos auf, deren Hymne in "Alexis Sorbas" zu hören war. Nach der Samariaschlucht erreichen wir Finica, das antike Phoenix. Unsere Reise endet in der ehemaligen Venezianenstadt Chania, die zu den schönsten Städten des heutigen Griechenlands zählt. 

Reine Wanderzeit ca. 3 bis 6 Stunden pro Tag (+ Pausen)- maximaler Anstieg 700m. 

Tagesprogramm: Westkreta -Gavdos


1. Tag (Samstag)- Ankunftstag in Chania auf Kreta:
Wir treffen uns am Abend in einer guten Taverne, wo Sie Bekanntschaft mit gutem griechischen Essen machen können. Falls Sie früh ankommen (hier ist noch nie jemand zu früh angekommen): Hier lässt es sich leben! 
Warum nicht mal einen Tag durch die verwinkelte Altstadt oder an den langen Promenaden des venezianischen Hafen schlendern, den quirligen Volksmarkt am Samstag oder das archäologische Museum besuchen, dass in den Arkarden einer ehemaligen Kirche untergebracht ist. Dort finden Sie einige Stücke minoischer, archaischer, sowie römischer Herkunft die aus den Gebieten stammen, die wir durchwandern werden. Was Sie sonst noch im schönen Chania tun können, finden Sie in Ihren Reiseunterlagen.
Übernachtung: Chania 1. +14. Tag

2. Tag (Sonntag)- Gavdos, die südlichste Insel Europas
Falls das Wetter es erlaubt, fahren wir mit dem Küstenschiff von Chora Sfakion nach Gavdos (3 St), wo wir im Hafenort Karawe aussteigen. Unsere ersten Schritte nach der Landung lenken wir zum Strand von Korfos, wo wir bei Jorgos, dem Fischer wohnen. Bei unseren Frühstücksrunden der folgenden Tage geniessen wir den Blick auf den Strand und Kreta in der aufgehenden Morgensonne. Nachmittags schauen wir in Sarakiniko vorbei. In den 30 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts lebten dort exilierte Kommunisten am Strand. Ihr Wasser schöpften sie aus Brackwasserbrunnen und bewirtschafteten kleine Gemüsegärten. Zumindest die erste Zeit hätten sie sich nicht vorstellen können, dass 50 Jahre später Blumenkinder hier aus freien Stücken leben würden. Auch wenn die Hippies inzwischen aus Sarakiniko fortgezogen sind, haben manche der Strandkafenions noch den Stil der 80 er Jahre
Wanderzeit: ca. 4 Stunden, Auf- und Abstieg je 250 m, Teilwanderung Korfos 45 Minuten
Übernachtung: Gavdos


3.Tag (Montag)-Tripiti, südlichster Strand Europas
Morgens wandern wir nach Tripiti dem südlichsten Strand Europas. Dort befindet sich noch das Leuchtfeuer für die Schiffe. Kurz vor dem Strand begrüßt uns ein Feuchtgebiet, das von durchreisenden Zugvögeln als Futterquelle genutzt wird. In der Trockenzeit verwandelt sich der Sumpf in eine Salzwiese, an dessen Rand die Kugelblume blüht. Später steigen wir nach Vatiana auf, dem südlichsten Dorf Europas. Im Volkskundemuseum kocht Papa Stefani schon mal einen griech. Kaffee für seine Besucher. Gerne übersetzt der Reiseleiter, wenn Papa Stefani von den Lebensumständen auf Gavdos in den alten Zeiten erzählt.
Wanderzeit: ca. 4 Stunden, Auf- und Abstieg je 400 m, Teilwanderung nur nach Tripiti 2,5 Stunden, Auf- und Abstieg 200 m
Übernachtung: Gavdos

4. Tag (Dienstag)-Leuchtturm-Kreidefelsen-Erosionstal Potamos
Vom wieder errichteten Leuchtturm erreichen wir die atemberaubenden Aussichtspunkte auf den Kreidefelsen der Aspesklippe. Hier stürzt sie sich aus über 300 m ins Meer mit Zielrichtung auf Gavdopoula. Anschließend steigen wir durch das Erosionstal Potamos zum gleichnamigen Strand ab. Zum Thema Erosion lässt sich hier manches sagen und zeigen. Von hier aus gelangen wir mit Blick aufs Meer und bewirtschaftete Felder nach Kastri, dass Anschluss an die Moderne durch ein Sonnenkraftwerk gefunden hat. Vielleicht begegnen wir unterwegs dem Biobauern von Gavdos, dessen Thymianhonig begeisterten Zuspruch findet.
Wanderzeit: ca. 5 Stunden, Auf- und Abstieg je 400 m
Übernachtung: Gavdos


5. Tag (Mittwoch) Inselhauptstadt Kastri-Agios Joannis-Panoramaweg
Von der Inselhauptstadt Kastri wandern wir durch einen Kiefernwald nach Ambelos, wo es nur noch 2 bewohnte Häuser gibt. Von dort geht es mit Blick aufs Meer nach Agios Joannis bis wir dem Burgberg sind. Mehr als die noch gut sichtbare Eingangspforte, viele Scherben und die Kapelle sind nicht geblieben. Unterhalb befinden sich in den Dünen ausgedehnte Bestände von Meereszypressen. In deren Schatten haben Nachfahren der Hippies ihre fantasievollen Ferienwohnungen errichtet und mit Strandgut dekoriert. 
Wanderzeit: ca. 5 Stunden, Auf-und Abstieg ca. 500 m/Teilstrecke 4 St. Auf- und Abstieg, ca. 400 m
Übernachtung: Gavdos

6. Tag (Donnerstag) Letztes Bad im Meer auf Gavdos und Rückkehr nach Kreta

Den Vormittag nutzen wir zu einer Wanderung durch eine kleine Schlucht nach Sarakiniko. Später stehen wir vor der Nachbildung eines antiken Theaters, in dem Sie die seit alters her berühmte Akustik ausprobieren können. Der Strand bietet uns noch eine Bademöglichkeit, bevor wir mit dem Linienbus zurück fahren. Am Nachmittag überqueren wir mit Blick auf die gewaltigen Gebirge Kretas die lybische See nach Paleochora. In dem Küstenstädtchen verbringen wir die Nacht.
Wanderzeit ca. 3 Stunden, Auf- und Abstieg ca. 200 m
Übernachtung: Paleochora

7. Tag (Freitag) Wanderung von Koustogerako über Livadas nach Moni

Auf alten Hirtenpfaden besuchen wir die Dörfer der Gemeinde Sougia. Unterwegs treffen wir auf die Kapelle des hl. Dimitris, die noch einige Fresken aufweist. Die ausgedehnten Olivenhaine tragen hauptsächlich die Sorte Koroneiki, welche mit den geringen Niederschlägen der Südküste zurecht kommen.
Wanderzeit: ca. 4 Stunden, Auf- und Abstieg ca. 500 m
Übernachtung: Moni-Sougia oder Paleochora

8. Tag (Samstag)- Küstenwanderung nach Sougia und Tal von Lissos
An der Küste entlang Richtung Sougia schlängelt sich ein Ziegenpfad durch die felsige Küste, die von kleinen Kieselbuchten aufgelockert wird. Auf einer Hochebene angelangt geht der Blick zuerst auf die mächtige Bergkette der weißen Berge. Langsam neigt sich der rotlehmige, mit vielen Felsen durchsetzte Weg abwärts. Dann erscheint das tief eingeschnittene Tal von Lissos. Noch immer fließt die Quelle aus dem Apollon-Asklepionheiligtum. Das Innere des Tempels zeigt Mosaike aus römischer Zeit. Die Grabhäuser auf der westlichen Talseite stammen ebenfalls aus dieser Epoche. Damals war Lissos ein bedeutender Kurort im Heilwesen der römischen Antike. Zur Zeit der griechischen Spätantike gehörte Lissos zum 12 Städtebund von Südwestkreta. Die Bedeutung von Südkreta in Beziehung zur Cyrenaika (Lybien) der Antike und dem frühen byzantinischen Periode sind den heutigen Besuchern von Kreta nicht geläufig. Aus dieser Zeit stammen auch die Fundamente von byzantinischen Basiliken auf denen im Mittelalter die Kirchen Panagia (am Meer) und Agios Kirikos gebaut wurden. Am späten Nachmittag führt uns eine kleine aber schöne Schlucht nach Sougia.
Wanderzeit: 6 Std., Auf- und Abstieg ca. 400 m
Übernachtung: Moni-Sougia

9.Tag (Sonntag) Ruhetag
Möglichkeit am Strand von Sougia zu faulenzen oder von der Kapelle Agia Irini die Blicke über die wilde Küste Richtung Osten schweifen zu lassen.
Übernachtung: Moni-Sougia

10.Tag (Montag) Der Weg zu den Hirten des Omalos

Von Agia Irini erreichen wir die großen Waldgebiete um den Omalos, ebenso Schauplatz der Omalos Vendetta. Auf dem Omalos kann man außer auf den Kallergigipfel zum "Omalos-Schlund" spazieren, einer Höhle durch die das Schmelzwasser im Frühjahr abfließt. Im einfachen Kafenion von Pavlos erzählt der Reiseleiter  gern was es mit den wilden Zeiten auf sich hatte. Um keine Befürchtungen aufkommen zu lassen, die Blutrache betraf nur die einheimischen Kreter untereinander. Die Fremden standen unter dem Schutz des Gastrechts. Über der Ebene erhebt sich eindrucksvoll der Gingilos, wo der Bezirk Selinou endet und die Sfakia (Land der Schluchten) beginnt. Im zeitigen Frühjahr sind Teile der Ebene mit einem Meer aus Tulpen bedeckt.
Wanderzeit: 3,5 Std., Anstieg ca. 700 m
Übernachtung: Omalos 

11.Tag (Dienstag) Die Samariaschlucht
Die berühmte Samariaschlucht wird im zeitigen Frühjahr nur von wenigen Wanderern besucht. Vor dem 1. Mai kann die Schlucht nicht von Oben durchwandert werden.  Botanisch aufmerksamen Besuchern begegnen in den steilen Felswänden viele Pflanzenarten, die sich in unzugängliche Nischen zurückgezogen haben. Mit einem Quantum Glück sehen Sie im späten Frühjahr die Kuckucksorchidee, die kretische Stendelwurz, den kretischen Steinbock (Wildziege), von den einheimischen Kri Kri genannt. An der Kapelle von Agios Nikolaos befinden sich mächtige alte Zypressen, die vom Altertum bis vor 300 Jahren ein Wahrzeichen für Kreta waren. Gern gibt die Reiseleitung hier zu schon länger bekannten Forschungen über die Wälder Kretas Auskunft.  In der Mitte und 3 km vor dem Meer können wir die alten Dörfer von Samaria und Agia Roumei im Kontrast zur "Küstenarchitektur" betrachten.
Wanderzeit: 5-6 Std., Abstieg ca. 1200 m
Übernachtung: Agia Roumeli

12. Tag (Mittwoch) Küste von Agia Roumeli nach Finikas
An der Küste ist unser erste Halt an der bzantinischen Kapelle von Agios Pavlos. Quellen sprudeln dort kurz vor der Brandung direkt ins Meer. Am Ausgang der Aradenaschlucht liegt die Marmorbucht, wo wir baden und pickniken. Anschließend wandern wir über den steilen Küstenpfad nach Finika (Palme), das im Wahrzeichen dieses Baumes steht. Die Halbinsel die Finikas von Loutro trennt ist mit Ruinen und Scherben übersät. In 600 m Höhe über dieser Landzunge befand sich die Oberstadt das antike Anopolis, von dem noch die Kyklpenmauern künden.
Wanderzeit: ca. 5 Std, Auf- und Abstieg 200 m
Übernachtung: Finikas oder Anopolis

13. Tag (Donnerstag) Die Aradenaschlucht und der alte Küstenweg nach Chora Sfakion
Von dem Hirtenpfad, eine Stunde vor dem heutigen Anopolis, biegt der Weg hinter dem Bergdorf Livaniana zur Aradena Schlucht ab. An ihrem Ausgang finden wir die Marmorbucht wieder. Das kleine Café über der Bucht ist sehr beliebt bei Wandergruppen und Individualisten. Ein Künstler hat hier umfangreiches Foto- und Bildmaterial ausgelegt. Für Unentwegte bietet sich am Nachmittag Gelegenheit über Loutro nach Chora Sfakion zu wandern (ohne Führung)
Wanderzeit: 2,5 Std. bis Marmara, von Loutro nach Chora Sfakion +2,5 St.
Übernachtung: Finikas oder Anopolis

14. Tag (Freitag) Rückkehr nach Chania
In aller Frühe geht es im Bus über 1000 m Höhe über der Imbros Schulcht nach Chania. Es bleibt genügend Zeit um Chania zu genießen. Einkäufe zu erledigen oder den nahen Badestrand von Chania aufzusuchen. Abends feiern wir Abschied.
Übernachtung: Chania

15. Tag (Samstag)
Heimreise, wenn Sie nicht länger bleiben können. Auf bald in... zu einem kleinen Wiedersehen. (Verabreden am Abschiedsabend nicht vergessen).
Hinweis Anreise: Wie gestalte ich vorteilhaft eine Eigenanreise?


1) Chania: Beginn der Tour 
2) Heraklion (nach Chania ca. 15 € mit dem Bus, 3 Stunden)
3) Athen (Piraeus) Schiffsticket nach Chania ca. 35 €: Nachtfähre ab 21 Uhr.


TERMIN
PREIS
PLÄTZE
= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Individuelle Termine für Gruppen ab 8 Personen möglich

Leistungen:

​• 14x Übernachtung in Doppelzimmer mit Du+WC (gegen Aufpreis Einzelzimmer/ auf Anfrage)
• Reichhaltiges Frühstück
​• 11x reichhaltiges Picknick
• Gepäcktransport vom ersten bis zum letzten Hotel
• Erfahrene, deutschsprachige Wanderführung
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Nicht inbegriffen:
• An- und Abreise
• ca. 80-110 € örtlicher Transfer
• 168 € Einzelzimmerzuschlag
• nicht aufgeführte Mahlzeiten
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Es ist auch möglich diese Reise nur einwöchig zu buchen. Falls dies für Sie interessant sein sollte, erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot.

Hinweis:
Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen kann mixtour die Reise nach Maßgabe des Gesetzes bis 31 Tage vor Reisebeginn absagen.

Reiseveranstalter: mixtour Partner
 

 

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