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Küstenwanderung Westkreta und Gavdos

Wunderschöne Bucht mit einem Haus auf dem Wasser
Zwei Frauen machen eine Pause und genießen die Aussicht aufs Meer
Mann geht über eine selbstgebaute Brücke
Man geht über eine selbstgebaute Brücke
Der Weg geht durch eine Schlucht
Wandergruppe geht den Küstenweg hinauf
Im Restaurant direkt am Meer
Küstenwege auf Westkreta und Gavdos
Unsere Reisegruppe auf den breiten Wanderwegen
Blick auf die Bergkette von Westkreta
Einsamer Strandabschnitt
Blick auf die Stadt und den Hafen
Urlauber beschaut Ziegen
Wandern mit Blick auf das Mittelmeer
Auf den breiten Wegen wandert die Gruppe
Zwischendurch ragen Tulpen aus dem Boden
© mixtour
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Wunderschöne Bucht mit einem Haus auf dem Wasser
Zwei Frauen machen eine Pause und genießen die Aussicht aufs Meer
Mann geht über eine selbstgebaute Brücke
Man geht über eine selbstgebaute Brücke
Der Weg geht durch eine Schlucht
Wandergruppe geht den Küstenweg hinauf
Im Restaurant direkt am Meer
Küstenwege auf Westkreta und Gavdos
Unsere Reisegruppe auf den breiten Wanderwegen
Blick auf die Bergkette von Westkreta
Einsamer Strandabschnitt
Blick auf die Stadt und den Hafen
Urlauber beschaut Ziegen
Wandern mit Blick auf das Mittelmeer
Auf den breiten Wegen wandert die Gruppe
Zwischendurch ragen Tulpen aus dem Boden
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Eine Vielzahl schöner Wege und Pfade führt durch eine Landschaft kaum fassender Schönheit.

• Aktivurlaub 
• abwechslungsreiche Berglandschaften 
• Gavods-südlichste Insel Europas 

 
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Naturschönheiten und Gastfreundschaft bei unserer Küstenwanderung


Wir folgen der Südküste Kretas (9 Tage) in den südwestlichen Bezirken Selinou und Sfakia. Vom Korallenstrand von Elafonisi wandern wir bis nach Chora Sfakion. Diese Wanderung führt durch die verschiedenen Landschaftstypen, die warmen Zonen Kretas. Diese sind ab Ende März bis Ende Oktober weitgehend regenfrei. Im Frühjahr ist das Baden oft möglich, im Herbst eine warme Wonne. Bis in den Mai hinein sind verschiedene Orchideenarten zu sehen. Im zeitigen Frühjahr befinden sich Adler und Geier noch in den tieferen Tälern, bevor sie im Gefolge der Herden in die Berge ziehen. Liebhaber byzantinischer Wandmalerei sehen neben anderen ausgemalten Kapellen, in Anidri und Moni die Werke von besonderen herausragenden Künstlern wie Damaskinos. Im Tal des antiken Lissos sprudelt noch die Heilquelle unter dem Apollotempel. Im Kafenion von Moni (Sougia) genießen wir die Gastfreundschaft von Vassilis und Angeliki. Dann steigen wir zu den Schäfern des Omalos auf, deren Hymne in "Alexis Sorbas" zu hören war. Nach der Samariaschlucht erreichen wir Finica, das antike Phoenix. Von den Balkons unserer Pension in Finica könnten wir direkt ins Meer springen. Anfang und Ende der Reise erleben Sie in der ehemaligen Venezianenstadt Chania, die zu den schönsten Städten des heutigen Griechenlands zählt. Sie können Ihren Aufenthalt individuell verlängern, in dem Sie z.B. schon freitags oder samstags ankommen und erst sonntags wieder fahren. Gleich zu Beginn der Reise werden wir versuchen nach Gavdos (Ogygia) überzusetzen, der südlichsten Insel Europas, Hafen des Silphium. Statt bei Kalypso wohnen wir beim Fischer Jorgo, weil wir keine 7 Jahre wie Odysseus bleiben dürfen.
Lichte Wälder aus Meereszypressen spenden Schatten an den langen Sandstränden, Aleppokiefern auf den Pfaden durch Berge und Schluchten. Der Reiseverlauf kann sich durch den Fahrplan des Gavdosschiffes ändern. 

Reine Wanderzeit ca. 3 bis 6 Stunden pro Tag (+ Pausen)- maximaler Anstieg 700m. 

Tagesprogramm: Westkreta -Gavdos


1. Tag (Samstag)- Ankunftstag in der Venezianerstadt Chania:
Wir treffen uns am Abend in einer guten Taverne, wo Sie Bekanntschaft mit gutem griechischen Essen machen können. Falls Sie früh ankommen (hier ist noch nie jemand zu früh angekommen): Hier lässt es sich leben! 
Warum nicht mal einen Tag durch die verwinkelte Altstadt oder an den langen Promenaden des venezianischen Hafen schlendern, den quirligen Volksmarkt am Samstag oder das archäologische Museum besuchen, dass in den Arkarden einer ehemaligen Kirche untergebracht ist. Dort finden Sie einige Stücke minoischer, archaischer, sowie römischer Herkunft die aus den Gebieten stammen, die wir durchwandern werden. Was Sie sonst noch im schönen Chania tun können, finden Sie in Ihren Reiseunterlagen.
Übernachtung: Chania 1. +14. Tag

2. Tag (Sonntag)- Strand und Schluchtwanderung nach Anidri
Fahrt nach Paleochora. Küsten- und Strandwanderung nach Anidri. Nach einer Fahrt über Bergstrßen und Olivenhaine gelangen wir zu dem Städtchen Paleochora. Hinter dem östlichen Badestrand von Paleochora beginnt eine kleine Schlucht in der Sie mit Ziegen und Orchideen Bekanntschaft schließen können. Am Ende gelangen Sie nach Anidri. Die Wandmalereien in der Dorfkirche stammen von Johannes Pagomenos ca. 1323. Die ehemalige Schule beherbergt inzwischen ein beliebtes Restaurant.
Wanderzeit: 3 Std.
Übernachtung: Paleochora

3. Tag (Montag)- Von den Säulen Viennas nach Elafonisi
Vom Kap Krios beginnt ein Wanderweg zu dem verlandeten Hafen von Vienna. Säulen, die beim Entladen vor 2000 Jahren ins Wasser gefallen waren, liegen jetzt am Strand und dienen den heutigen Besuchern als Sonnenbank. Die Verlandung ist ein Ergebnis ansteigender Landmassen, die sich im Laufe der letzten Jahrtausende um mehrere Meter gehoben haben. Dieses Schicksal hat viele Häfen an der Südküste Kretas ereilt. Es gibt im Hinblick auf die Erforschung der Südküste Kretas noch viele Details zu erörtern. Unterwegs treffen wir auf eine Kapelle. In ihrer Umgebung befindet sich eine Quelle, die der verlassenen mittelalterlichen Siedlung das Wasser brachte. Vielleicht war hier ein Ableger der Stadt Vienna. Der Küstenpfad geht in eine Mischung aus kleinen Dünen und Felsen über, die mit Meereszypressen bestanden sind. Diese Bäume brauchen viel Sand und Zeit um zu wachsen. Sie stehen bevorzugt an den Westküsten griechischer Inseln. Zur Insel Elafonisi waten Sie durch eine Furt, bei der das Wasser bis zur Hüfte reicht. Von August bis Oktober blüht dort die Meereslilie. Im zeitigen Frühjahr ist die Zahl der Besucher von Elafonisi noch sehr klein.
Wanderzeit: 4 Std.
Übernachtung: Paleochora

4. Tag (Dienstag)- Küstenwanderung nach Lissos
Am Ende eines Fahrweges beginnt der malerische Pfad nach Lissos. An der Küste entlang Richtung Sougia schlängelt sich ein Ziegenpfad durch die felsige Küste, die von kleinen Kieselbuchten aufgelockert wird. Auf einer Hochebene angelangt geht der Blick zuerst auf die mächtige Bergkette der weißen Berge. Langsam neigt sich der rotlehmige, mit vielen Felsen durchsetzte Weg abwärts. Dann erscheint das tief eingeschnittene Tal von Lissos. Noch immer fließt die Quelle aus dem Apollon-Asklepionheiligtum. Das Innere des Tempels zeigt Mosaike aus römischer Zeit. Die Grabhäuser auf der westlichen Talseite stammen ebenfalls aus dieser Epoche. Damals war Lissos ein bedeutender Kurort im Heilwesen der römischen Antike. Zur Zeit der griechischen Spätantike gehörte Lissos zum 12 Städtebund von Südwestkreta. Die Bedeutung von Südkreta in Beziehung zur Cyrenaika (Lybien) der Antike und dem frühen byzantinischen Periode sind den heutigen Besuchern von Kreta nicht geläufig. Aus dieser Zeit stammen auch die Fundamente von byzantinischen Basiliken auf denen im Mittelalter die Kirchen Panagia (am Meer) und Agios Kirikos gebaut wurden.
Wanderzeit: 5 Std.
Übernachtung: Moni-Sougia

5. Tag (Mittwoch)- Schluchtenwanderung nach Lissos
An der Felswand vor dem heutigen Hafen von Sougia, dem antiken Siya können Sie eine 3 m hohe Verfärbung erkennen. Sie ist das Ergebnis einer ruckartigen Hebung Südkretas durch ein katastrophales Erdbeben im 6. Jhd. Es richtete die Städte der damaligen Zeit zugrunde, weil es die Häfen aufs Land warf. Vom heutigen Hafen steigen wir durch eine schattige Schlucht auf einen kleinen Bergkamm und dann in das Tal von Lissos ab. In der Schlucht können Sie den kretischen Diktamo Tee sehen, soweit er für die Ziegen nicht erreichbar ist. Auf dem Bergkamm hatte ich einmal das Glück im zeitigen Frühjahr die kretische Schachbrettblume zu finden. Im Herbst blühen hier rosa Alpenveilchen. Das Frühjahr beschert neben Orchideen das weiße kretische Alpenveilchen.
Wanderzeit: 4 Std.
Übernachtung: Moni-Sougia

6.Tag (Donnerstag)- Wanderung nach Agios Antonios (Charéi)
Eine Panoramawanderung auf dem alten Küstenpfad nach Agia Roumeli bringt uns durch eine Schlucht zu der Felsenbucht Charéi. Auf ihen kleinen Terassen wurden bis in die NAchkriegszeit kleine Felder bestellt. Auf ihnen wächst jetzt der echte Thymian, dessen blau-lila Blüte ihren Höhepunkt im Juli findet und die Grundlage des geschätzen Thymianhonigs ist. An ihrem Rande steht im Schatten alter Olivenbäume eine kleine Doppelkirche, die dem Heiligen Antonius und der Panagia geweiht und mit Fresken geschmückt ist. Besonders bemerkenswert in dieser Bucht sind die vielen ganzjährigen Quellen, die auf nur ein paar Meter Länge ins Meer fließen. Der Felsstrand hat größere und kleinere Becken in denen sich das Wasser aufheizt. Aus den kleinen Löchern wird noch heute im August Salz geerntet, eine Methode wie in uralten Zeiten.
Wanderzeit: 4 Std.
Übernachtung: Moni-Sougia

7.Tag (Freitag) Der Weg zu den Hirten des Omalos
Von Agia Irini erreichen wir die großen Waldgebiete um den Omalos, ebenso Schauplatz der Omalos Vendetta. Auf dem Omalos kann man außer auf den Kallergigipfel zum "Omalos-Schlund" spazieren, einer Höhle durch die das Schmelzwasser im Frühjahr abfließt. Im einfachen Kafenion von Pavlos erzähle ich gern was es mit den wilden Zeiten auf sich hatte. Um keine Befürchtungen aufkommen zu lassen, die Blutrache betraf nur die einheimischen Kreter untereinander. Die Fremden standen unter dem Schutz des Gastrechts. Über der Ebene erhebt sich eindrucksvoll der Gingilos, wo der Bezirk Selinou endet und die Sfakia (Land der Schluchten) beginnt. Im zeitigen Frühjahr sind Teile der Ebene mit einem Meer aus Tulpen bedeckt.
Wanderzeit: 3,5 Std.
Übernachtung: Omalos oder Moni-Sougia

8.Tag (Samstag) Ruhetag
Möglichkeit die Nikolas-Kirche zu besuchen (Wandmalerei von Damaskinos) in Moni und am Strand von Sougia zu faulenzen.
Übernachtung: Moni-Sougia oder Agia Roumeli

9.Tag (Sonntag) Die Samariaschlucht
Die berühmte Samariaschlucht wir im zeitigen Frühjahr nur von wenigen Wanderern besucht. Vor dem 1. Mai kann die Schlucht nicht von Oben durchwandert werden. Auch wenn ich die Samariaschlucht mehr als 50 mal durchwandert habe, es gibt auch für mich immer Neues zu entdecken. Botanisch aufmerksamen Besuchern begegnen in den steilen Felswänden viele Pflanzenarten, die sich in unzugängliche Nischen zurückgezogen haben. Mit einem Quantum Glück sehen Sie im späten Frühjahr die Kuckucksorchidee, die kretische Stendelwurz, den kretischen Steinbock (Wildziege), von den einheimischen Kri Kri genannt. An der Kapelle von Agios Nikolaos (im zeitigen Frühjahr evtl. nicht erreichbar)befinden sich mächtige alte Zypressen, die vom Altertum bis vor 300 Jahren ein Wahrzeichen für Kreta waren. Gern gebe ich hier zu schon länger bekannten Forschungen über die Wälder Kretas Auskunft. Die gängige Reiseliteratur bedient trotz besseren Wissens so gut wie immer die gängigen Vorurteile über böse Ziegen. In der Mitte und 3 km vor dem Meer können wir die alten Dörfer von Samaria und Agia Roumei im Kontrast zur "Küstenarchitektur" betrachten.
Wanderzeit: 6 Std.
Übernachtung: Agia Roumeli oder Finica

10. Tag (Montag) Agia Roumeli-Agios Pavlos
Der Küstenweg von Agia Roumeli nach Chora Sfakion bietet einen bemerkenswerten Halt. Hier befindet sich die byzantinische Kapelle von Agios Pavlos. Eine Quelle sprudelt dort kurz vor der Brandung ins Meer. Im Sommer ist die kleine Taverne geöffnet. Im zeitigen Frühjahr nehmen wir unser Picknick im Schatten mächtiger Kiefern oberhalb der langen Kieselstrände ein und kehren durch den Kiefernwald, der sich in die weißen Berge hohzieht, zurück. Mögliche Zusatzwanderung: Die Burg von Agia Romeli
Wanderzeit:3 Std.
Übernachtung: Agia Roumeli oder Finica

11. Tag (Dienstag) Die Küste von Agios Pavlos nach Finica
Die Küste von Agios Pavlos nach Finix war mit ihren felsigen Ufern zu früheren Zeiten auch ein Gebiet, das sich zur Salzgewinnung eignete. Am Ausgang der Aradenaschlucht liegt die Marmorbucht, wo wir baden und picknicken. Anschließend wandern wir über den steilen Küstenpfad nach Finika (Palme) das im Wahrzeichen dieses Baumes Steht. Die Terasse unseres Hotels liegt direkt über dem Meer. Die Halbinsel die Finika von Loutro trennt ist mit Ruinen und Scherben übersät. In 600 m Höhe über dieser Landzunge befand sich die Oberstadt, das antike Anopolis, von dem noch Kyklopenmauern künden.
Wanderzeit: 4 Std.
Übernachtung: Finica

12. Tag (Mittwoch) Der alte Küstenweg von Finix nach Chora Sfakion
Wir vollenden den Küstenpfad von Finix über Loutro nach Chora Sfakion. Am späten Nachmittag bietet sich die Gelegenheit über Loutro nach Chora Sfakion zu wandern und mit dem Schiff zurück zu fahren. Der Pfad läuft direkt über dem Meer zur Süßwasserbucht (Glika Nera) und endet in Chora Sfakion. Der letzte Teil dieses Pfades wurde direkt in die Felsen eingehauen! Kurz vor dem Städtchen begegnen wir der Stelle, wo sich die Ilingas Schlucht zum Meer hin öffnet. Im Altertum bildeten die Schluchten die besten Transportwege um das wertvolle Holz aus den Bergen ans Meer und von dort aus bis an die afrikanischen Küsten zu verschiffen. Insofern waren die Städte an der Südküste nicht nur auf einen Seehafen, sondern auch auf Schluchten angewiesen. Im Schatten dieser Holzindustrie gab es dann Möbelbauer, ton- und Glasbrennereien. Mit dem Fortfall der Handelsverbindungen zum gegenüberliegenden Afrika erlahmte auch die Bedeutung der kretischen Südküste.

13. Tag (Donnerstag) Die Aradenaschlucht und Gänsegeier
Von dem Hirtenpfad, eine Stunde vor dem heutigen Anopolis, biegt der Weg hinter dem Bergdorf Livaniana zur Aradena Schlucht ab. Unterwegs kommen wir an der Geierquelle vorbei, von der wir oft die Geierkolonie beobachten konnten, die in den steilen Felshängen brüten. Nicht weit vom Ausgang der Schlucht blühen im Mai die blauen Riesenglockenblumen in den Felsspalten. Am Ende befinden wir uns in der Marmorbucht wieder. Das kleine Café über der Bucht ist sehr beliebt bei Wandergruppen und Individualisten. Ein Künstler hat hier umfangreiches Foto- und Bildmaterial ausgelegt.
Wanderzeit: 4 Std.
Übernachtung: Finica

14. Tag (Freitag) Rückkehr nach Chania
In aller Frühe geht es im Bus über 1000 m Höhe über der Imbros Schulcht nach Chania. Es bleibt genügend Zeit um Chania zu genießen. Einkäufe zu erledigen oder den nahen Badestrand von Chania aufzusuchen. Abends feiern wir Abschied.

15. Tag (Samstag)
Heimreise, wenn Sie nicht länger bleiben können. Auf bald in... zu einem kleinen Wiedersehen. (Verabreden am Abschiedsabend nicht vergessen).
Hinweis Anreise: Wie gestalte ich vorteilhaft eine Eigenanreise?


1) Chania: Beginn der Tour 
2) Heraklion (nach Chania ca. 15 € mit dem Bus, 3 Stunden)
3) Athen (Piraeus) Schiffsticket nach Chania ca. 35 €: Nachtfähre ab 21 Uhr.


TERMIN
PREIS
PLÄTZE
= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Termine auf Anfrage!

Leistungen:

​• 14x Übernachtung in Doppelzimmer mit Du+WC (gegen Aufpreis Einzelzimmer/ auf Anfrage)
• Reichhaltiges Frühstück
​• 11x reichhaltiges Picknick
• Gepäcktransport vom ersten bis zum letzten Hotel
• Erfahrene, deutschsprachige Wanderführung
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Nicht inbegriffen:
• ca. 95 € örtlicher Transfer
• nicht aufgeführte Mahlzeiten
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Preise:
• ab 905 € bei Eigenanreise
• ab 1595 mit Flug und Transfer zum 1. Hotel
• 154 € Einzelzimmerzuschlag

Hinweis:
Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
Bei Nichterreichen der Mindest Teilnehmerzahl kann mixtour die Reise nach Maßgabe des Gesetzes bis 31 Tage vor Reisebeginn absagen.

Reiseveranstalter: mixtour Partner
 

 

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