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Wanderurlaub Naxos und Iraklia

Einheimischer Mann beim arbeiten
Stand auf einem Markt mit Gewürzen und Körben
Eine Burg in der Stadt
Zwei griechische Männer sitzen am Tisch und unterhalten sich
Ein Geschäft, in dem man Öl und andere Spezialitäten kaufen kann
Anstieg zu einer Kirche
Aussicht auf den Hafen und das Meer
Menschen gehen entlang von Efeu und anderen Bäumen spazieren
Ziegen sitzen auf den Gipfelspitzen in den Bergen. Im Hintergrund ist eine Kirche zusehen
Anstieg zu einem Gebäude
Eine kleine Pause wird auf dem Weg zum Gipfel gemacht
© mixtour
© mixtour
© mixtour
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Einheimischer Mann beim arbeiten
Stand auf einem Markt mit Gewürzen und Körben
Eine Burg in der Stadt
Zwei griechische Männer sitzen am Tisch und unterhalten sich
Ein Geschäft, in dem man Öl und andere Spezialitäten kaufen kann
Anstieg zu einer Kirche
Aussicht auf den Hafen und das Meer
Menschen gehen entlang von Efeu und anderen Bäumen spazieren
Ziegen sitzen auf den Gipfelspitzen in den Bergen. Im Hintergrund ist eine Kirche zusehen
Anstieg zu einem Gebäude
Eine kleine Pause wird auf dem Weg zum Gipfel gemacht
© mixtour
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In der wilden Natur und der schönen Landschaft über mehrere Stunden Wanderungen unternehmen.
 
Rund um die Reise
Die Anreise
Termine

Am Ägäischen Meer die schönsten Wanderrouten entdecken


Umgebung


Die von Wanderern inzwischen mehr beachtete Insel Naxos steht im Zeichen uralter Eichen- und Olivenhaine, auf deren Mauern sich Agamen sonnen (bis 30cm große, urweltlich ausschauende Eidechsen). Im Herbst blühen Meereszwiebeln an der Küste, gelbe und blaue Krokusse in den Bergen. Bei einer ausgedehnten Dünenwanderung atmen Sie den herben Duft des Meereswacholders ein. Zeugnisse der berühmten Kykladenkultur (ca. 2500 v. Chr.) sehen Sie nicht nur im Museum als Idole. Wir haben Steingravuren am Wegesrand der kleinen Insel Iraklia gefunden. 
Die Kouroi (in alten Steinbrüchen vergessene Werkstücke von Monumentalplastiken), ein Wachturm aus der Antike, der 1000m hohe Zas, das aus Marmor gebaute Apiranthos, die Burgen und Burggehöfte der venezianischen Adligen, sind immer nur Teil einer sehenswerten Insel. Vorsicht: Sie könnten wie ich das Herz darüber hinaus an die urtümlichen Kapellen und ihre moosigen Dächer aus Naturstein verlieren. Überall werden sie uns als Tupfer in einer Landschaft begegnen, die äußerst abwechslungsreich ist. Ausgedehnte Olivenhaine und furchtbare Ebenen zeigen landwirtschaftlichen Reichtum. Tief eingeschnittene Bächlein, von prächtigem Grün begleitet, lösen sich mit wilden Steinlandschaften ab. Wenn man sich den Gartenmauern vorsichtig nähert, gelingt es die scheuen Agamen zu fotografieren. Obwohl die Landwirtschaft zur Moderne wechselt, die Dörfer werden ihren archiaischen Charakter noch einige Zeit behalten. Vielleicht treffen wir den Dudelsackspieler Dimitris am Turm von Chimaros, wo er nach alter Art den würzigen naxischen Ziegenkäse herstellt. 

Ausführliches Tagesprogramm


1.Tag: Ankunft in Paros, die Altstadt von Parikia
Fall Sie einen Tag früher ankommen, bietet sich die Gelegenheit die Altstadt von Parikia und weitere Sehenswürdigkeiten ausführlich zu erkunden. Sie ist auf einem schönen Fußweg von unserem Hotel aus zu erreichen. Im Kreis der Burg befinden sich außer dem Museum eine der ältesten Kirchen Griechenlands, die Katopoliani. Den ersten Abend verbringen wir in einer guten Taverne in der Nähe des Hotels.

2. Tag: Küstenwanderung um Naussa - Stadtbummel um Parikia
Den Hinweg und Rückweg zum Busbahnhof von Parikia verbinden wir mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie dem venezianischen Kastro und der Ekatopolianikirche aus dem 6. Jhd. Die weite Bucht von Naussa lädt uns zu einer ausgedehnten Strandwanderung ein.
Wanderzeit ca. 3 Std.

3.Tag: Der Bryzantinische Weg von Lefkes nach Logaras
In den letzten Jahrhunderten war Lefkes die Hauptstadt von Paros. Die Einwohner lebten vom Abbau des kostbaren parischen Marmors, er galt als der Beste der antiken Welt, weil er wie kein anderer lichtdurchlässig war. Der byzantinische Weg zur Küste wurde aus den zweitklassigen Steinen der Marmorsteinbrüche gebaut.
Wanderzeit 3 Std.

4. Tag: Überfahrt nach Naxos - Stadt und Strandwanderung
Vom Schiff aus sehen wir die Portara, das Wahrzeichen von Naxos. Es handelt sich um den Eingang des Tempels, der schon in der Antike unvollendet blieb und dessen Steine von den venezianischen Herzögen für den Bau der Burg verwertet wurden. Diese thront über der Altstadt von Naxos, wo sich auch das Kykladenmuseum befindet. Der berühmteste GAst dieses Hauses, welches ehemaliges Jesuitenkolleg ist, war der Schüler Nikos Kazantzakis, der sich hier für die Universität vorbereitete. Die unglaublich langen Sandstrände im Süden der Altstadt von Naxos laden nicht nur im Frühjahr zur Wanderung in. Dünen, Möwen und Meereswacholder begleiten unseren Weg.
Wanderzeit 2 Std.

5.Tag: Die Kouri und die antiken Steinbrüche 
Von Potamia führt uns ein alter gepflasterter Pfad zu 2 Monumentalplastiken (Kouri). Der besser erhaltene der beiden Jünglinge führt einen angenehmen Schlaf inmitten eines schönen Gartencafés. Ein Freilichtmuseum führt uns die Puzzlearbeit der Archäologie vor. Danach bedauert jeder von uns in früheren Zeiten auch nur die kleinste Scherbe von ihrem Fundort weggetragen zu haben. Anschließend wandern wir durch die Garten- und Hügellandschaft nach Kouronochori, dass noch immer vom Besuch von Otto I zehrt, dem jugendlichen König von Griechenland nach der Unabhängigkeit. Es gibt dazu auch eine Anekdote, bei der es um einen kostbaren Sattel und goldene Löffel geht.
Wanderzeit: 3-4 Stunden. 

6.Tag: Agios Mamas, der Heilige der Hirten und die Potamiadörfer
Wir wandern in ein grünes Tal hinab. Bald steht eine alte Kirche mit byzantinischer Kuppel vor uns, Agios Mamas. Der Heilige wird als Hirte dargestellt. Von da aus führt der Weg durch ein Bachbett und wir durchlaufen auf kleinen Wegen die Potamiadörfer. Immer wieder kreuzen wir das Bächlein, welches die Gärten der Dörfer, über kleine Kanäle bewässert. Inmitten von meterhohem Bambus steht ein venezianisches Burggehöft, welches einen Blick ins Innere zulässt. Tatsächlich führte keine Treppe ins obere Stockwerk, sondern nur eine Leiter, die der Besitzer bei Gefahr mit nach oben nahm, falls es Angreifern gelungen war, durch die mächtigen Hoftore zu brechen. Am Ende des Weges erwartet uns ein Café mit einem schönen Garten.
Wanderzeit: 3 Stunden. 

6.Tag: Die archaische Landschaft um die venezianische Festung Apano Kastro
Am Fuß der venezianischen Festung Apano Kastro, die gebietend in den Himmel ragt, steht ein Mehnir. Nicht weit davon wurde ein altes Gräberfeld entdeckt, ein sog. protogeometrischer Friedhof aus dem 8. Jhdt v. Chr. Die Umrisse der Gräber, die aus mächtigen Steinen bestehen, lassen sich gut erkennen. Wir befinden uns in einer zerrissen aussehenden Steinlandschaft. Die grauen und rötlichen Felsen haben durch die Verwitterung die Gestalt von Fabelwesen bekommen, die besonderes im Wechsel von Sonne und Schatten sehr unheimlich wirken können. Bezeichnend ist schon die Gründungslegende, die sich um die Burg rankt. Es handelt davon, dass der venezianische Herzog einen christlich umgemünzten heidnischen Kultstein zerstören ließ und anschließend die Hölle los ging. Ganz im Gegensatz zur steinernen Szenerie, stehen die grünen Wiesenbänder, auf denen sich im Frühjahr ein zarter Krokusteppich ausbreitet. 
Wanderzeit: 4 Stunden.

7. Tag:Von Agia Anna nach Plaka
Wir folgen den Stränden hinter Agia Anna bis wir in das Tal von Plaka abbiegen. Die von wilden Mastixsträuchern überschatteten Hohlweg führen zu einer Hügellandschaft, die von vielen Felsen durchsetzt ist. Diese Felsen haben durch die dauernde Eroisionstätigkeit von WInd und Wasser sehr Fantasie anregende Formen erhalten. Ein berankter Whrturm aus der Antike, der an seinen mächtigen Quadern zu erkennen ist und eine alte Kirche zeigen sich in einer vollkommen ländlichen Gegend. Dem Auge bieten sich weite Felder, auf denen die naxische Kartoffel gedeiht und Kühe, die im Schatten der hohen Bambushecken weiden. Dass dieser Bambus botanisch gesehen nur ein Rohr ist ("arundo donax") nimmt ihm die vielseitige Verwendung nicht. Es wird als Windschutz angepflanzt, es lassen sich Wanderstöcke daraus schneiden und früher war es in den Decken der Lehmhäuser zu finden. Nach den Gassen und Kirchen des Dorfes Agios Arsenios lassen wir uns im KAfenion nieder.
Wanderzeit: 3 Std.

8.Tag: Ruhetag-Gelegenheit zum Stadtbummel in Naxos-Überfahrt nach Iraklia
Nach dem Frühstück gestalten wir den Tag selbst. Bei Sonnenuntergang verschwinden die umliegenden Inseln als immer schwächer werdende Silouetten. Die Lage der Häuser in der Ferne zeichnet sich durch Lichter ab, wenn wir abends in der Taverne sitzen.

9.Tag: Von der Marmorstadt über das Wehrkloster Johannis "Fotodotis" nach Folioti. 
Die Sträßchen und Häuser von Apiranthos sind aus reinem Marmor. Marmor ist hier ein Abfallprodukt bei der Gewinnung von Korund gewesen, der sich zwischen Marmorschichten befindet. Korund war bis in die 30er Jahre des 20. Jhd. Grundlage des Schleifpapiers. Über 80% der Einnahmen des griechischen Staatshaushaltes jener Jahre waren dem Korund von Kornos und Apirantho zu verdanken. Neben Cafés zum Verweilen und einer geologischen Sammlung, verfügt Apiranthos auch über ein kleines archäologisches Museum. Neben weiteren Funden aus der Zeit der Kykladenkultur enthält es Ritzzeichnungen aus dem 3. Jahrtausend. Diese durften nur im Ort bleiben, weil das Museum mit dem bekannten Abgeordneten Manolis Glezos einen prominenten Fürsprecher hatte. Vom Denkmalgeschützten Apiranthos gelangen wir durch ein grünes Tal mit byzantinischen Kirchen zum Wehrkloster Fotodotis. Der Name "Lichtbringer" weist auf eine ursprünglich dem antiken Tagesgott geweihte Kultstätte hin. Die Restaurierung des Klosters ist im Außenbereich schon weit voran geschritten. Über einen alten Eselspfad erreichen wir das malerische Filoti. 
Wanderzeit: 3-4 Stunden.

Tag 10: Wanderung nach Moni, zu einer Kirche mit den ältesten Fresken Griechenlands
Mit dem Bus gelangen wir nach Chalki. Von der Bushaltestelle ist bereits ein "Pirfos" (venezianisches Burgegehöft) zu sehen. Nach den geweisselten Dorfwegen von Akadimoi führt uns die Wanderung auf einen Höhenweg. Uralte Flaumeichen säumen unseren Weg, bis wir vorbei ins Bergdorf Moni gelangen. Eine Frauenkooperative versucht dort die handwerklichen Traditionen des Webens und Stickens weiterzuführen. Nach einem Zwischenstopp in einem schattigen Kafenion finden wir inmitten der Olivenhainen die berühmte Kirche der Jungfrau im Morgentau (Panagia i Drosiani) aus dem 6. Jhd. Hier können wir Fresken aus dem 7. Jhd. bewundern, die noch aus der Zeit stammen, bevor der Bildersturm die byzantinischen Kirchen veränderte. Das es den Restauratoren gelungen ist Schichten aus späteren Epochen abzutragen, lassen sich deutlich die Unterschiede in den MAlweisen erkennen. Ein Panoramaweg mit weiteren alten Kichen bringt uns nach Chalki zurück.
Wanderzeit: 4 Std.

Tag 11. Die archaische Landschaft um die venezianische Festung Apano Kastro
Am Fuß der venezianischen Festung Apano Kastro, die gebietend in den Himmel ragt, steht ein Mehnir. Nicht weit davon wurde ein altes Gräberfeld entdeckt, ein sog. protogeometrischer Friedhof aus dem 8. Jhd. v. Chr. Die Umrisse der Gräber, die aus mächtigen Steinen bestehen lassen sich gut erkennen. Wir befinden uns in einer zerrissen aussehenden Steinlandschaft. Die grauen und rötlichen Felsen durch die Verwitterungen die Gestalt von Fabelwesen bekommen, die besonders im Wechsel von Sonne und Schatten sehr unheimlich wirken können. Bezeichnend ist schon die Gründungslegende, die sich um die Burg rankt. Es handelt davon, dass der venezianische Herzog einen christlich umgemünzten heidnischen Kultstein zerstören ließ und anschließend die Hölle los ging. Ganz im Gegensatz zur steinerenen Szenerie stehen die grünen Wiesenbänder, auf denen sich im Frühjahr ein zarter Krokusteppich ausbreitet.
Wanderzeit: 4 Std.

12.Tag: Vom Tempel der Dimitra zu den Stränden von Agia Anna 
Die Ebene von Sagri, wäre allein schon wegen ihrer vielen Kirchlein sehenswert. Von ihnen ist im Wesentlichen nur das dem Hl. Nikolaus gewidmete bekannt, weil es gut sichtbare Fresken hat. Aber es kommt noch besser. Inmitten von Feldern und Weiden liegt einer der frühesten Marmortempel der Kykladen und Griechenland. In einem der anmutigen Kirchen waren viele Teile dieses kleinen Tempels verbaut. Nachdem diese dem Kirchlein entnommen und andere Bestandteile ausgegraben waren, konnte das Gesamtbild vollständig rekonstruiert werden. Die Fundstücke, zusammen mit handgefertigten Ergänzungen ließen den Tempel teilweise wieder erstehen. Ein kleines aber zukunftsweisendes Museum, dass in einem schönen Garten steht, gibt Ihnen Einblick in die großartige Arbeit der Archäologie. Zu byzantinischen Zeiten stand eine mächtige Burg, das Kastro Apalirou über der Ebene, die wir auf Ziegenpfaden verlassen. Von dem Burggehöft Oskelos steigen wir zu den Stränden von Mikri Vigla ab und genießen das Bad im Meer.
Wanderzeit: 5 Stunden.

13.Tag: Wanderung zum Marmorturm von Chimaros und die Besteigung des Zas
Falls das Wetter nicht zu ungemütlich ist, steigen wir auf den Zas (1001m). Eine altgriechische Inschrift in der Nähe einer versiegelten Quelle spricht von dem Berg als heiligem Bezirk. Unterhalb führt der Hirtenpfad zu dem runden Marmorturm von Chimaros, der aus dem 3. Jhd. vor Christus stammt und schon die Aufmerksamkeit der Reisenden im 19. Jhd. erregte. In der Antike waren die griechischen Inseln bereits mit einem Netz dieser Wehrtürme überzogen, um sich vor Überfällen, besonders vor Piraten zu schützen. Die Wehrgehöfte der venezianischen Adligen, von denen es noch ca. 30 auf Naxos gibt, entstanden aus den gleichen Gründen. Bei Gefahr verständigte man sich untereinander mit Feuerzeichen und konnte sich Hilfe schicken lassen. Der antike Schriftsteller Xenophon beschreibt die Umstände eines solchen Überfalls. Ob ich den Dudelsackspieler Dimitris für einen Überfall auf seinen köstlichen Ziegenkäse vorbereiten kann, hängt mehr von den telefonischen Verbindungen ab. Abends feiern wir schon heute unseren Abschied, da sich im Laufe des folgenden Nachmittag-abends die Flugreisenden nach Santorin übersetzen. 
Reine Wanderzeit: 5-6 Stunden. 

14.Tag: Tag zur freien Verfügung 
Möglichkeit die Altstadt von Naxos zu erkunden. Im Kreis der Burg befindet sich das nach Athen wichtigste Museum der Kykladenkultur, auch wenn die Fundstücke besser erklärt sein könnten. Wer noch nicht die Portara, die Reste des antiken Tempels auf der Landzunge vor der Stadt besichtigt oder den Kaffee an der Uferpromenade des Hafens von Naxos geschlürft hat, sollte dies heute tun. Für Souveniers aus Kräutern bietet ein Laden alten Stils seine Dienste an. Überfahrt mit dem Schiff der Gäste mit Heimflug über Paros. Abholung dort zum Hotel. Erst im Laufe des Frühjahrs werden alle Schiffsverbindungen nach Paros oder Piräus feststehen. Insofern entscheidet sich die Wahl der besten Verbindungen, sowohl nach Santorin, als auch nach Athen relativ spät. 

15.Tag: Heimreise, wenn Sie nicht länger bleiben können
Falls Sie ein Wiedersehen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz feiern möchten, ist die gemeinsame Datumsuche an den Vortagen die beste Lösung. Änderungen im Bereich der Südküste und der Insel Iraklia möglich. 

Eigenanreise
In der Zeit des Klimawandels versuchen wir nicht nur eine sog. klimaverträgliche Anreise zu bieten. Es soll auch eine schöne Reise sein. Leider wird das klimaverträgliche und schöne Anreisen den geneigten Befürwortern nicht leicht gemacht. Zug und Schiffspläne sind von den Gesellschaften weder gegenseitig noch untereinander optimal abgestimmt. Um die Reise sinnvoll und angenehm zu gestalten sind verschiedene Stopps eingelegt, die Besichtigungen ermöglichen. Es dauert daher länger, wird aber interessanter. 
Wir beraten Sie gerne bezüglich Ihrer Anreise.

Bahnanreise:
nach Venedig:
von Offenburg oder Frankfurt nach München
ab München mit dem Nachtzug (Liegewagen) oder mit dem Tagzug ( mit Alpensicht)
Übernachtung in Venedig

Schiffsanreise:
Venedig - Patras
Zug und BUs zwischen Patras und Piraeus
Piraeus (Athen) - Paros
Paros - Santorin
Santorin - Naxos
Bei dieser Art der Anreise können an jedem Zwischenstopp Besichtigungen unternommen werden.

Rückfahrt:
mit dem Schiff:
Patras - Venedig
Patras - Ancona (auch als Superfast Variante)

mit dem Zug:
Ancona - Venedig Mestre
Ancona - München (Liegewagen ab Bologna)

Preise:
Schiff:
Viererkabine Innen Hin- und Rückfahrt mit Minoan Lines Venedig - Patras - Venedig 202 €

Zug/Bus und Schifffahrten innerhalb Griechenlands betragen ca. 120 €
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
14.09.2019 - 28.09.2019
Plätze
ab 905€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Leistungen:
​• 14x Übernachtung in Doppelzimmern mit Du+WC/Einzelzimmer möglich gegen Aufpreis
​• Reichhaltiges Frühstück u.a mit Obst, Nüssen und griechischem Yoghurt
​• 11x reichhaltiges Picknick
​• Gepäcktransport
​• erfahrene, deutschsprachige Wanderführung
​• Reiseinformationen
​• Reiseleitung
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nicht inbegriffen:
​• Verpflegung außerhalb der angegebenen Mahlzeiten
​• Transfers vor Ort (ca. 65-95 €)
• Anreise (ca. 300-500 €)
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Hinweis:
Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
Bei Nichterreichen der Mindest Teilnehmerzahl kann mixtour die Reise nach Maßgabe des Gesetzes bis 31 Tage vor Reisebeginn absagen.

Reiseveranstalter: mixtour Partner
 

 

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