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Bergwandern in den Pyrenäen

Teilnehmer relaxen an einem See
Bei einer kleinen Pause genießen die Urlauber die Aussicht ins Tal
Zwei Wanderer gehen an einer Bergwand entlang
Eine Frau kühlt sich im Bach ab
Eine Wandergruppe steigt den Berg hinauf
Abkühlung in einem Bergsee
Die Brücke führt in den Wald
Zwischen den Bäumen auf einer Lichtung gibt es einen See
Zwischen den Bergen liegt ein klarer See
Der kleine Fluss und die Quelle
Wandern auf einer Wiese zwischen Kühen
Eine steinige Berglandschaft
Steine liegen auf der Wiese
© mixtour
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Teilnehmer relaxen an einem See
Bei einer kleinen Pause genießen die Urlauber die Aussicht ins Tal
Zwei Wanderer gehen an einer Bergwand entlang
Eine Frau kühlt sich im Bach ab
Eine Wandergruppe steigt den Berg hinauf
Abkühlung in einem Bergsee
Die Brücke führt in den Wald
Zwischen den Bäumen auf einer Lichtung gibt es einen See
Zwischen den Bergen liegt ein klarer See
Der kleine Fluss und die Quelle
Wandern auf einer Wiese zwischen Kühen
Eine steinige Berglandschaft
Steine liegen auf der Wiese
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Über 440 km verlaufen die Pyrenäen vom Mittelmeer zum Atlantik. 
Die Landschaft beeindruckt mit einem Reichtum an Abwechslung, den wohl kaum ein anderes Gebirge bieten kann.
Einsame Täler, blühende Bergwiesen, tiefe Schluchten, hohe Wasserfälle, klare Bergseen, heiße Thermalquellen, herrliche Ausblicke.
 
Rund ums Camp
Aktiv im Urlaub
Anreise
Termine
Unterkunft

Auf einem gut ausgestatteten Zeltplatz in den Cerdagne, einem weiten, ebenen Tal in 1200 m Höhe in den französischen Pyrenäen, etwa 9 westlich von Perpignan und 50 km östlich Andorra, liegt unser komfortables Camp mit 2-Personen-Zelten, großen Küchenzelt, Tischen und Bänke. 

Übernachten werden wir auf dem Zeltplatz "L`Enclave" in F-66800 Estaver. Er hat saubere Sanitäranlagen in ausreichender Anzahl, die warmen Duschen sind kostenlos (also ohne Duschmünzen). Zum Platz gehören ein Schwimmbad (Benutzung für Campinggäste frei, allerdings während der Mittagszeit und ab abends geschlossen) und auch Münzwaschmaschinen sind vorhanden. In der Nähe befinden sich ein kleiner Laden und eine bar/Restaurant.

Die Zelte werden gestellt (2-Personen-Doppeldach-Zelte), auch ein großes Küchenzelt sowie Tische und Bänke stehen zur Verfügung.
Akkus von z.B. Handys und Digitalkameras können am Stromanschluss im Küchenzelt aufgeladen werden.
Einen Tresor für Wertsachen gibt es nicht, auch nicht an der Rezeption.

Wer ein Einzelzelt wünscht, kann für 30€ eines buchen; wer sein eigens mitbringt, zahlt keinen Aufpreis.

In dringenden Fällen können Sie über das Handy des Tourbegleiters erreicht werden, Nummer wird mit den letzten Informationen kurz vor Reisebeginn mitgeteilt. Falls Sie Ihr eigenes Handy mitnehmen wollen, so sind Sie im Übernachtungsort erreichbar, tagsüber auf den Wanderungen in den Bergen besteht aber meist keine Funkverbindung.
Der Campingplatz verfügt auch über WLAN-Netz, das recht aber nicht bis zu unseren Zelten, sondern funktioniert nur in der Nähe der Rezeption.

Die Hütte, in der wir bei der zweitägigen Wanderung übernachten, hat Platz für etwa 60 Personen, es schlafen jeweils etwa 20 Personen in einem Zimmer auf einem Matratzenlager. Es gibt Toiletten und einen Waschraum (nur kaltes Wasser), weder Schlafräume noch Bad sind nach Geschlechtern getrennt. Wer die zweitägige Tour nicht mitmachen will, kann selbstverständlich im Camp bleiben und individuell etwas unternehmen.

Ort und Umgebung

Estavar liegt mitten in der Cergagne, einem weiten, ebenen Tal in etwa 1200 m Höhe zwischen dem Carlit-Massiv im Norden, Andorra im Westen und der Hauptkette der Pyrenäen im Süden.
Der Ort Estaver selbst ist sehr klein, mittlerweile von vielen Ferienhäusern umgeben; außer einer Poststelle, einem kleinen Laden und einer Bar/Restaurant gibt es nur die zum Campingplatz gehörige Infrastruktur. Eine Haltestelle der Schmalspurbahn "petit train jaune" liegt 2 km entfernt. Die nächste "größere" (relativ!, auch nur einige 100 Einwohner) Stadt ist das zu Spanien gehörende, aber als Enklave Frankreich liegende Llivia. Es ist nur zwei km entfernt und daher leicht zu Fuß zu erreichen. Dort gibt es mehrere Lebensmittelläden und Restaurants. 

Zu fast allen Wanderungen sind An- und Abfahrtswege zwischen 10 und 60 km im Kleinbus erforderlich. Dies geht nicht anders bei unserem Konzept mit Tageswanderung ohne Gepäck ohne Zeltplatzwechsel. Der Campingplatz liegt sehr zentral, so dass die Fahrstrecke oft auf verschiedene Straßen in unterschiedliche Richtung führen und somit abwechslungsreich sind.

Verpflegung

Die Kosten der Verpflegung sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir richten eine Gemeinschaftskasse für die Einkäufe ein und werden gemeinsam kochen und essen. Wer nicht kochen kann oder möchte, übernimmt dann das Schnippeln und Spülen. Aus der Gruppenkasse wird auch die Unterwegs-Verpflegung wie Brot, Obst und Getränke bezahlt, und nach der Heimkehr von einer Wanderung kann selbstverständlich auch Kaffee oder Tee gekocht werden.

Die Campingküchenausrüstung einschließlich Geschirr und Besteck sowie ein Gruppenzelt, Tische und Bänke werden gestellt. Da das Camp für mehrere Wochen aufgebaut bleibt, ist es recht komfortabel eingerichtet mit Kühlschrank, mehreren Kochflammen, Beleuchtung und Regalen. 
Nach Absprache werden wir auch gelegentlich in einem Restaurant essen gehen.

Für die Gemeinschaftskasse ist mit ca. 130 € zu rechnen, hinzu kommen noch gelegentlich Café- und Restaurantbesuche. Kosten für Menüs in einfachen Restaurants inkl. Getränken 20 bis 25 €. Bei der zweitägigen Wanerung fallen in der Hütte für Frühstück und Abendessen ca. 20 € an.
Anforderungen der Touren

Wir bewegen uns meist zwischen 2000 und 3000 m Höhe, aber von den technischen Ansprüchen her ist keine Spezialausrüstung oder Bergerfahrung erforderlich. Wir begegnen zwar einigen gebirgstypischen Schwierigkeiten (wie Wandern auf weglosem Gelände, Begehen von Fels-, Geröll- und eventuell noch Schneefeldern, Durchklettern von Schrofengelände, Überqueren von Bächen, Hängebrücken und vor allem längere, steile Steigerung und Abstiege), die aber nie so extrem sind, dass nicht auch Berganfänger sie gut überwinden könnten. 

Die Anforderungen hinsichtlich der Geländeform sind dabei bei den einzelnen Wanderungen sehr unterschiedlich, so dass nicht pauschal gesagt werden kann, ob die Touren "leicht" oder "schwer" sind. Vor allem auch, weil erfahrungsgemäß jeder etwas anderes als schwierig empfindet; so kommt der eine bei den Steigungen schnell außer Atem, der andere bekommt bei den längeren Abstiegen Probleme mit den Kniegelenken, wieder andere sind sehr unsicher wenn in weglosem Gelände jeder Schritt ungleichmäßig gesezt werden muss.
Insbesondere was die Angabe zu den Höhenunterschieden in der Praxis bedeutet, wird oft unterschätzt. 500 Höhenmeter entsprechen 200 Etagen.

Was die Kondition betrifft:

Die Touren sind für Leute mit "normaler" Kondition konzipiert. "Normal" bedeutet aber nicht "gar keine"; wer also einen Bürojob hat und sich auch in de Freizeit nie bewegt, wird wahrscheinlich einige Wanderungen als sehr anstrengend empfinden; es ist allerdings auch nicht nötig, topfit und durchtrainiert zu sein. Die erforderliche "normale" Kondition hat, wer sich im Alltag regelmäßig bewegt, z. B. mit dem Rad zur Arbeit fährt, aktiv Sport treibt oder öfter Fahrrad-/Wandertouren unternimmt. 
Ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit ist erforderlich; wer sich zutraut, die Stege zu begehen, wird keine Probleme haben. Einmal müssen wir einen längeren Abschnitt dicht an einem tiefen Abgrund entlang gehen, dabei ist aber auf der anderen Seite eine Felswand mit einem Seil zum Festhalten. 

An Gepäck genügt bei den Tageswanderungen ein kleiner Rucksack (nur Verpflegung, Badeanzug, Regenschutz). Bei der geplanten zweitägigen Tour wird das Gepäck nicht wesentlich schwerer, denn wir übernachten in einer bewirtschafteten Hütte, wo wir Essen bekommen und Decken vorhanden sind. 

Etappenübersicht

Folgende Wanderungen sind geplant, jedoch nicht in dieser Reihenfolge. Je nach örtlichen Veranstaltungen, Wetter, durchschnittlicher Kondition oder Teilnehmerwunsch können Änderungen kurzfristig festgelegt werden. Neben dem wanderfreien letzten Tag ist ein Ruhetag vorgesehen. 


Tageswanderungen

1. Tag

Zum Étang de Pradeille; durch Wald zu 3 schönen Bergseen; 12 km, 400 m Höhenunterschied, 4 Stunden Gehzeit; Verlängerungsmöglichkeit um 2 Stunden ohne Tourengebleiter auf gut markiertem Weg; An- und Abfahrt mit Kleinbus je anderhalb Stunde.

2. Tag
zur Kapelle Belloc bei Dorres; unterwegs Thermalbecken; 11 km, 200 m Höhenunterschied, 4 Stunden Gehzeit; Anfahrt mit Kleinbus 20 Min, zurück zu Fuß;

3. Tag

auf abenteuerlichen Stegen und Hängebrücken durch die Caranca-Schlucht; 10 km, 300 m Höhenunterschied, 4 Stunden Gehzeit; An- und Abfahrt je 1 Stunde, Anfahrt mit Schmalspurbahn möglich;

4. Tag

rund ums Riberole-Tal; von Planes über die Orry-Hütte nach Fontpedrouse; 12 km, 500 m Höhenunterschied, 5 1/2 Stunden Gehzeit; Anfahrt 1/2 Stunden, Rückfahrt 1 Stunde;

5. Tag

auf den Penyes Altes de Moixeró in der spanischen Sierra de Cadí; 12 km, 750 Höhenunterschied, 6 Stunden Gehzeit; An- und Abfahrt mit Kleinbus je 1/2 Stunden;

6. Tag

Eyne-Tal; bis zum Kamm (spanische Grenze) in 2600 m Höhe; 13 km, 1000 m Höhenunterschied, 6 1/2 Stunden Gehzeit; hin und zurück gleicher Weg, daher vorzeitiger Abbruch möglich; An- und Abfahrt mit Kleinbus je 1/2 Stunden;

7. Tag

Besteigung de pic Carlit; der höchste Gipfel der Region (2921 m); 11 km, 1000 m Höhenunterschied; 7 Stunden Gehzeit; hin und zurück gleicher Weg, daher vorzeitiger Abbruch möglich; An- und Abfahrt mit kleinbus je 1 Stunde;

8. Tag

Drei-Länder-Wanderung Andorra, Spanien, Frankreich; von Grau Roig in Andorra über Spanien zum pass Porteilla Blanca und durch Campcardos-Tal nach Porta; 15 km, 600 m Höhenunterschied; 7 Stunden Gehzeit; Anfahrt mit Kleinbus 1 1/4 Stunde; Rückfahrt 1/2 Stunde;

9. zweitägige Wanderung durchs Carlit-Massiv:
1 Tag: von Ausgangspunkt Forges d´Orlu bis Hütte d´En Beys; 8 km, 800 m Höhenunterschied, 4 Stunden Gehzeit; Anfahrt mit Kleinbus 2 Stunden

2 Tag: von der Hütte d´En Beys am Ètang de Nagouille vorbei nach Orlu; 14 km, 400 m Aufstieg, 1300 m                 
Abstieg, 7 Stunden Gehzeit; Rückfahrt mit Kleinbus 1 1/2 Stunden;


Klima
Normalerweise warm und sonnig. Die Cerdagne ist die Region mit der statistisch längsten Sonnenscheindauer Frankreichs; nicht umsonst liegen hier 3 Versuchsanlagen zur Nutzung der Sonnenenergie. Wegen der Höhe (Zeltplatz liegt auf 1200 m) ist es jedoch trotz meist intensiven Sonnenscheins angenehm mild; abends kommt häufig heftiger Wind auf, wobei es dann recht frisch werden kann. Bei den Wanderungen werden wir in einigen windgeschützten Tälern sehr ins schwitzen kommen; meist bewegen wir uns aber entweder im Schatten von Bäumen, oder wir sind oberhalb der Baumgrenze in einer Höhe, wo es dann nicht mehr heiß ist. 
In den Bergen kann es allerdings auch im Sommer sehr kalt werden, selbst im August treten immer mal wieder von Schauern begleitete Gewitter auf. Aber längere Regenperioden sind im Sommer unwahrscheinlich. Aus eigener Erfahrung wurde das Wetter im Allgemeinen kühler als erwartet empfunden, bei der Wahl der Kleidung also bitte drauf einstellen. 

Reisezeit
Da unsere Fahrt in der Hauptsaison stattfindet, werden wir die Pyrenäen nicht für uns alleine haben, denn sie sind ein beliebtes Reiseziel, vor allem bei den Franzosen und Spaniern. Besonders in der Nähe von Parkplätzen und auf den bekannten und leicht begehenden Wanderwegen werden viele Leute unterwegs sein. Sobald die Strecken jedoch anspruchsvoller werden, wird es auch schnell einsamer.
Um Ihnen die Freiheit der Wahl des Verkehrsmittels zu geben, ist die An- und Rückreise nicht im Preis inbegriffen.
Sie können bei uns die Anreise mit der Bahn als Komplett-Paket zum Festpreis ab jedem Bahnhof Deutschlands bis zum Zeltplatz und zurück buchen.
Wenn Sie das Flugzeug oder das eigene Fahrzeug bevorzugen, oder die Bahnfahrt selbst organisieren wollen, finden Sie auch dazu im Folgenden nähere Informationen. 

Mit dem PKW 

Mit dem eigenen PKW anzureisen, kann vor Allem eine Alternative sein, wenn man vorher/nachher noch einige Tage dort verbringen will. Wenn man zu Zweit reist kann es je nach Heimatort und Kraftstoffverbrauch des Fahrzeug eventuell sogar die preiswerteste Variante sein.
Private PKW können kostenfrei auf unserem Stellplatz abgestellt werden, allerdings nicht direkt neben dem Zelt.
Die Strecke von Köln nach Estavar beträgt etwa 1250 km, an Autobahngebühren in Frankreich muss man für PKW ca. 70€ pro Strecke rechnen.
Auf der Autobahn fährt man bis zur Abfahrt Perpignan-Nord, dann immer der Beschilderung Richtung Andorra (französisch: Adorre) folgen. Es geht dabei immer auf der N 116, Ortsende von Saillagouse (etwa 80 km ab Perpignan) dann rechts ab nach Estavar. In Estavar hinder dem Dorfplatz rechts zum Camping "lÉnclave" (ist ausgeschildert). 
Wer vorher im Norden oder Westen von Frankreich war, fährt am besten über Toulouse, Foix und Ax-les-Thermes auf der N 20 bis Bourg-Madame, kurz links ab nach Llivia, am Ortsende von Llivia (bei einer Verkehrsinsel mit einem künstlichen Hünengrab) links nach Estavar. 

Anreise mit dem Flugzeug

Der Beste Flughafen ist Barcelona, von vielen Fluggesellschaften angeflogen. Der Campingplatz ist von dort etwa 180 km entfernt und mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
(Airlines: Germanwings, Easyjet, Vueling, Lufthanser Ryanair)

Vom Flughafen mit der Bahn:
Am Flughafen Barcelona gibt es einen Nahverkehrsbahnhof, der Weg ist ausgeschildert.
Dort löst man ein durchgehendes Ticket bis Puigcerdá. 
Der Zug vom Flughafen fährt alle halbe Stunde bis zur Station Barcelona-Sants. Dort steigen Sie in die Linie R3, bis Puigcerdá (3 Stunden).
Puigcerdá liegt etwa 10 km von unsrem Campingplatz in Estavar entfernt, so dass man dann ein Taxi nehmen muss.

Vom Flughafen mit dem Bus:
Der Überlandlinienbus wird von den Firmen "ALSA" und "Alsina Graells" betrieben, er startet am Busbahnhof "Barcelona Nord" und fährt bis nach Llivia, das 2 km von unserem Campingplatz entfernt liegt. Vom Flughafen zum Busbahnhof, "Barcelona-Nord" nimmt man besten auch den Zug, weil man dort ein Ticket lösen kann, das auch für die Anschlussfahrt mit der Metro zum Busbahnhof gültig ist. 

Anreise mit der Bahn 

Sie fahren zunächst von ihrem Heimatbahnhof bis nach Paris. Da in Frankreich die Bahnfahrkarten nur in Zusammenhang mit einer Reservierung ausgegeben werden.
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
29.07.2018 - 11.08.2018
Plätze
ab 640€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Leistungen:
• Übernachtung auf dem Campingplatz in gestellten 2-Personen-Zelten
• Transfer vor Ort
• Begleitete Wanderung
• Küchenausrüstung
• Gruppenzelt
• Tische und Bänke
• Eine Hüttenübernachtung (Matratzenlager)
• Reiseleitung
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nicht in Reisepreis enthalten:
• Anreise
• Verpflegung (Gruppenkasse ca. 10€ pro Tag vor Ort)
• gelegentliche Restaurantbesuche
• eventuelle Eintritte (Thermalbecken 5 bis 12€, Museum)
• zusätzliche Aktivitäten (z.B. Fahrt mit der Schmalspurbahn 12€)
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zusätzlich buchbar: 
Bahnfahrt ab jedem Bahnhof Deutschlands incl. Nachtzug Paris - Latour de Carol im Liegewagen 6er Abteil und Transfer zum Zeltplatz) und zurück: 
• mit Bahncard 50 (250€)
• mit Bahncard 25 (260€)
• ohne Bahncard (270€)
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Reiseveranstalter:

mixtour Partner
 

 

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