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Wanderurlaub Westkreta

Pause in den Bergen von Kythira
Ausblick in das grüne Tal
Wanderer steigt den Berg hinunter
Mann wandert direkt am Meer
alte und religiöse Wandmalereien
Einheimischer mit einer Ziege in der Hand
Frau steigt den Berg hinunter
Treppen führen zu einem Tor
Auf dem Gipfel des Berges
Die Wanderwege erstrecken sich direkt am Meer
Auf Steinwegen gehen zwei Urlauber den Berg hinab
Die ersten Blumen blühen
Ganz oben auf den Bergen ist die Landschaft komplett anders
© mixtour
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Pause in den Bergen von Kythira
Ausblick in das grüne Tal
Wanderer steigt den Berg hinunter
Mann wandert direkt am Meer
alte und religiöse Wandmalereien
Einheimischer mit einer Ziege in der Hand
Frau steigt den Berg hinunter
Treppen führen zu einem Tor
Auf dem Gipfel des Berges
Die Wanderwege erstrecken sich direkt am Meer
Auf Steinwegen gehen zwei Urlauber den Berg hinab
Die ersten Blumen blühen
Ganz oben auf den Bergen ist die Landschaft komplett anders
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Urlaub auf Kreta, bedeutet mit allen Sinnen genießen und vor allem den Landschaftsgenuss.

• Aktivurlaub
• Anspruchsvolle Wanderungen
• Einsame Küstenwegen und atemberaubenden Gipfeln 

 
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Anspruchsvolle Wanderungen durch atemberaubende Landschaften


Die Reise
Westkreta II bedeutet, dass wir über die 2000 m Grenze kommen. Ein Höhepunkt ist die Wanderung auf den 2453 m hohen Pachnes, wobei anzumerken ist, dass alle Wanderungen als eine durchgängige Aneinanderreihung von Höhepunkt zu verstehen sind, die schon ab dem 3 Tag ins anspruchsvolle Niveau führen. 
Zu den wildesten Küsten, Schluchten und Gipfeln der Bezirke Selinou und Sfakia. Haben Sie je davon geträumt einen Film mit äußerst dramatischen und leidenschaftlichen Handlungen zu drehen, aber es fehlt die entsprechende Landschaft?
Nicht dass Sie sich mit dem Schwierigkeitsgrad anspruchsvoll auf etwas einließen, was nicht machbar wäre. Schwindelfrei müssen Sie nicht sein, aber auf Ziegenpfaden 4-7 Stunden zu wandern setzt ein Mehr an Durchhaltewillen voraus. Haben Sie Zweifel, können Sie sich am Telefon beraten lassen. Neben einigen Kulturdenkmalen sehen Sie vor allem Naturdenkmale. Als Lektüre oder Vorbereitung beschert, "Wind auf Kreta" von David Mc Neil Doren Erinnerungen an die urwüchsige, wilde Seite Kretas und seiner Menschen. Reine Wanderzeit ca 4 bis 7 Std pro Tag (+Pausen)- maximaler Auf-und Abstieg 1200 m: Anspruchsvoll.


Kommentar:
Bevor es den Massentourismus in Griechenland gab, war Kreta die Fortsetzung von Reisen zu den klassischen Stätten. Natürlich stand immer die Frage im Raum, welchen Sinn solche Reisen hatten und was die Moderne Welt mit der vom Homer oder Minos zu tun hatten. Eine andere Frage schloss sich gleich daran an. Vielleicht lebte diese Welt noch: Zu archaisch gelebter Welt in der Samariaschlucht führte Erhardt Kästner mit seinen persönlichen Erlebnissen aus den 40ern unter dem Titel Kreta. Die Sfakioten berufen sich noch heute auf dorische Vorfahren und ihre Herkunft vom Peleponnes (sozuasagen als Erben der Spartaner). In wie weit das beweisbar ist, sei dahingestellt. Aber auch für Mc Doren O Neill, der mit seiner Freundin Anfang der sechziger Jahre die Insel besuchte, waren die Bewohner der Sfaskia Quelle von Erlebnissen, die sich in "Wind auf Kreta" niederschlugen. Auch für mich keine Frage: Wer die Sfaskia und ihre Bewohner gesehen hatte, war bei Homer gelandet. So schwierig es auch für Polizei und andere Staatsorgane sein mag sich in dieser Region Respekt zu verschaffen, so hat der Tourist oder Wanderer hier nichts zu befürchten, Die Fremden stehen immer noch unter dem Schutz des allseits respektieren Gastrechts.
Detailprogramm Westkreta II:

1.Tag: Ankunft, Gelegenheit zum Stadtbummel und Übernachtung in Chania
Chania ist eine der schönsten Städte Griechenlands. Sie können Ihren Ankunftstag nach Rücksprache vorverlegen, um die Altstadt und den Volksmarkt länger zu genießen. Am Abend treffen wir uns in der Rezeption. Kurze Vorstellung des Programms durch den Wanderführer, anschließend machen wir es uns in einer der schönen Tavernen gemütlich. Was es sonst noch sehenswertes in Chania gibt erfahren Sie aus Ihren persönlichen Reiseunterlagen.

2.Tag: Fahrt nach Agia Irini und Wanderung Richtung Südküste
Mit dem Bus gelangen wir in einer guten Stunde nach Agia Irini, können einen Blick auf 2 kalte byzantinische Kirchen werfen und steigen durch die gleichnamige Schluchten Richtung Sougia ab. Am Ende begegnet uns noch ein leerstehendes Kloster, in dessen Garten Orangenbäume und eine schöne Kampanile stehen.

3. Tag: Küstenwanderung auf Ziegenpfaden
Zuerst eine Bootsfahrt zur Domatabucht, die unterhalb von drei gewaltigen Terrassen liegt, die durch Konglomerate von Kieselsteinen entstanden sind. Anschließend bietet sich die Gelegenheit diese Terrassen zu erkunden und die Oleanderbüsche der Schlucht von Oben zu betrachten. Der Ziegenpfad, der sich hochtrabend Europäischer Wanderweg nennt, erfordert zumindest immer wieder hohe Konzentration. Die teilweise unnötig ausgesetzten Stellen, die durch die Markierungen des griechischen Alpenvereins entstanden sind, umgehen wir möglichst über den alten Pfad. Unterwegs begegnen uns Bienenkästen, die in ausgesetzten Felsnischen stehen. Der in den sonnenreichen Hängen wachsende Thymian liefert einen begehrten Honig, mit dem Sie beim Frühstück Bekanntschaft machen können. An der Tripitibucht baden und picknicken wir. Wer Durst hat oder sich das Salz abwaschen möchte gräbt sich im Kies ein Süßwasserloch. Am späten Nachmittag geht es an der Küste entlang. Bademöglichkeiten, vor einer prächtigen Naturkulisse die hoffentlich noch ein paar Jahre unverbaut bleibt. Mit dem Boot kehren wir nach Sougia zurück.

4. Tag: Zur ehemaligen Kultstätte der Sonne (Ilios)
Aus der Tripitischlucht gelangen wir zur ehemaligen Kultstätte der Sonne (Ilios), ein Platz der heute dem Propheten Ilias geweiht ist. Kretischer Majoran duftet uns beim Aufstieg entgegen: Auf der Ikone in der Gipfelkirche hat der Prophet die Zügel des Sonnenwagens in die Hand genommen und fährt wie sein Vorgänger, der griechische Sonnengott, über das Himmelsgewölbe. Mittags sitzen wir nah am Meer, im Schatten eines alten olivenbaums. Ein paar Schritte davon steht ein altes Kirchlein mit sehenswerten Fresken. Davor erstreckte sich ein Band aus Felsen und grünen Büschen zwischen denen viele Quellen entspringen, nur um nach einigen Metern ins Meer fließen. Unternehmungslustige finden einen kleinen Kieselstrand. Unterwegs begegnen Ihnen aufregende Naturskulpturen.

5. Tag: Durch lichte Eichen- und Zypressenwälder zum Omalos
Am Rande der Agia Irini Schlucht verläuft zwischen 1000 und 1400 m Höhe ein schmaler Pfad auf dem Sie die Schönheit der Zypressen und Kermeseichenwälder sehen können, die bis vor 250 Jahren noch ein Drittel Kretas bedeckten. Diese Wälder sind dabei sich ohne menschliche Hilfe zu regenerieren und nach zu wachsen, interessanterweise trotz frei umherlaufender Haus- und Wildziegen. Wie dies möglich ist und wie die Natur sich selbst hilft, zeigen wir Ihnen gern. Zwischendurch gibt es grandiose Aussichten auf die Dörfer des Selinoubezirks. Mit ein bisschen Glück fanden wir 2007, nicht weit von unserem Pausenplatz, Kuckucksorchideen. Auf dem Weg zu unserem gemütlichen Hotel nehmen wir die Gelegenheit zu einer urigen Einkehr im Hirtenkafenion von pavlos Bultadakis wahr.

6. Tag:  Auf den ersten 2000er, den Gingilos
Der Aufstieg zum Gingilos vollzieht sich durch den oberen Teil der Samariaschlucht. Der weit leuchtende Gipfel ist auch das Wahrzeichen über dem Omalos. Der Blick fällt auf das gegenüberliegende Pachnesmassiv und die wilde Tripitischlucht, in deren Höhlen die kretische Wildziege (Agrimi) den Tag verbringt. Der Wirt des Cafes über der Samariaschlucht zeigt den Besuchern gern die Steinböcke durch ein aufgestelltes Fernglas, wenn diese am Nachmittag aktiv werden. Auf den letzten 300 Höhenmetern zu 2080 m hohen Spitze muss man sich schon ab und zu am Fels abstützen. Dies als Klettern zu bezeichnen wäre aber übertrieben. Bis in den Sattel auf 1700 m Höhe hinauf ist der Weg gut ausgebaut. Die Linoseliquelle ist ein gern genutzter Treffpunkt. Das Wasser der Quelle ist sehr kalt. Die Kreter behaupten, es wäre so kalt, dass den Agrimis davon die Zähne ausfallen würden.

7.Tag: Die Samariaschlucht (muss kein Bad in der Menge sein)
Wir durchwander sie zu einer Tageszeit zu der touristische Heerscharen schon fast am Ziel sind. Anfang Mai treibt der kretische Stendelwurz seine ersten Blütenknospen, dagegen sind die meisten Pfingstrosen bei Agios Nikolaos schon sehr verblüht. Sehenswert ist auch das Dach dieser alten Kirche, das ganz aus Steinplatten besteht. Sie wird vor ca. 300 Jahre alten und sehr hohen Zypressen umstanden. Bei der archäologischen Untersuchung von Agios Nikolaos wurden die Reste eines antiken Heiligtums entdeckt. Beim alten Dorf von Samaria, das bei der Gründung des Nationalparks verlassen wurde, öffnet sich die Schlucht und gibt den Blick auf die Gipfelwelt und hohen Schluchtwände frei. Auch ist es immer wieder möglich "Steinböcke", die Kri Kris zu beobachten. Nach Samaria wird die Schlucht an den"Eisentoren" Sideroportes bis zu drei Meter schmal, während die Felswände bis zu 500 m aufsteigen. Seltene Pflanzen haben sich in die Felswände eingenistet. Bäume wachsen als Skulpturen in den Wänden. Das Wasser, das zwischendurch verschwunden war kommt an einer mit großen Platanen bewachsenen Stelle wieder zum Vorschein. Es gibt kleine Kanäle, die eine Kette von Wassermühlen speisen.

8.Tag: Ruhetag am Meer
In Agia Roumeli liegt der belebte Teil des Strandes auf der rechten, der ruhige auf der anderen Seite des Flusses. Ob Sie sich für Sonnenschirme oder die schattenspendenden Ausformungen mächtiger Kiesel entscheiden, die der linke Strand bietet, ist Ihnen überlassen. Die Kirche am Schluchteingang entpuppt sich beim näheren Hinschauen als ehemaliger Apollotempel. Der Weg zum verlassen Türkenkastell führt von dort den Berg hinauf und kommt am alten Dorf in der Schlucht wieder raus.

9.Tag: Über die 600 m hohe Klippe ins Bergdorf Agios Joannis
Nach Agios Pavlos verlassen wir den Küstenweg und seine wieten Kieselstrände, die in der Morgendämmerung schimmern. Auf einem alten Hirtenpfad erreichen wir die über 600 m hohen Klippen vor Agios Joannis. Eine kleine Kirche mit Fresken und ein mächtiger Olivenbaum begegnen uns noch vor dem Kafenion, wo wir nach Möglichkeit mit Schafskäse gefüllte Pfannkuchen ("Pita Sfakiani") verzehren, die mit reichlich Thymianhonig bestrichen werden. Dieses Dorf war bis vor 20 Jahren durch die Aradenaschlucht von der Außenwelt getrennt. Der heutige Besitzer des Kafenions Janis Zouridis betrieb mit 2 MAultieren, von denen jedes über 100 kg tragen konnte, den Transport schweren Gepäcks bis zur nächsten Straße, was in jede Richtung zwei Stunden in Anspruch nah,. Ende 1987 wurde die Aradenabrücke in Betrieb genommen, inzwischen gibt es sogar eine asphaltierte Straße ins Dorf. In Aradena steht die byzantinische Kirche des Hl. Michael, die kürzlich restauriert wurde.

10.Tag: Die Besteigung des Pachnes
Schaut man aus dem Fenster unseres kleinen Hotels leuchtet schon am Morgen der 2.400 m hohe Vorgipfel des Pachnes. Dieses Bergmassiv ist auf den ersten Blick eine hügelige Schotterwüste, deren Täler den Anblick einer vulkanischen Mondlandschaft bieten. Genauer gesagt handelt es sich um sogenannte Dolinen, Einbrüche von Höhlen, die sich im Kalkstein gebildet hatten. Daher läuft man in vielen Halbkreisen und dies allein führt schon dazu, dass man die Entfernungen sehr schwer einschätzen kann. Zusätzlich herrscht rundherum eine völlige Stille. Unter den tropfenden Enden von Schneefeldern wachsen weiße Krokusse und zartblaue Priscilla. Sind die Schneefelder auf den langen Abhängen der Gipfelwelt noch groß genug, kann man auf seinen Bergschuhen wie auf Kurzski zu Tal fahren. Dann wandern wir über den nach Süden steil abfallenden Rändern des Massivs mit Panoramablick auf lybische Meer. Tief unter uns die Hochebene von Anopolis und in der Ferne Gavdos.

11.Tag: Durch die Ardenaschlucht zur Marmorbucht
Den Eingang zu dieser Schlucht nehmen wir über die Zick Zack Linie des alten Eselpfades nach Aradena. Über uns die eher rot gefärbten Schluchtwände in denen die immergrüne Lorbeereiche wächst. In den Felsen sind viele Ziegen unterwegs. Deswegen sollte man es vermeiden, unmittelbar unter ihnen zu laufen, weil sich da schon mal ein Stein lösen kann.In den unerreichbaren Stellen blüht die Riesenglockenblume. Der neu angelegte Pfad im oberen Teil erspart das Steigen mit Eisenleitern oder Seilen. Im unteren Teil ist es hilfreich sich am Felsen auszubalancieren oder aufzustützen, ohne dass hier von Bergsteigen geredet werden muss. Allgemein ist die Schlucht bei individuellen Wanderern beliebt, so dass man immer wieder auf ein paar Leute treffen kann. Wer sich bei der zweiten Abzweigung nach Livaniana Zeit nimmt, kann das Ein- und Ausfliegen der majestätischen Gänsegeier beobachten, die in den steilen Wänden zu Hause sind. Vor dem Abendessen lässt sich noch leicht ein Besuch in der Käserei einrichten, um selbst einmal zu sehen wie Schafskäse hergestellt wird oder um sich mit einem praktischen Andenken zu versorgen. frischen Anthotiro (Ricotta) im Salat nehmen wir im Kafenion der Familie Glimenakis zu uns, wo sich auch die alten Männer mit ihren schwarzen Kopftüchern aufhalten.

12. Tag: Der alte Weg zur Askifouhochebene
Durch ein Schluchtengewirr wandern wir über alte Hirtenpfade durchs Landesinnere an den Ruinen verlassener Dörfer vorbei. Wenn wir erzählen, dass diese 6 stündige Wanderung ursprünglich der Weg zur Busstation nach Chania war ernten wir ungläubiges Kopfschütteln. Unterwegs sehen wir die Sprossen des kretischen Bergtees. Auf dieser Strecke begegnet Ihnen vielleicht einmale ein Hirte. Ausgedehnte Kermeseichen- und Zypressenwälder säumen den Weg. Alder und Geier haben hier ihr Revier. Nach einem längeren Abstieg erreichen wir die Askifouebene, wo wir in einem gemütlichen Kafenion den Bus nach Frangokastello abwarten.

13.Tag: Die Kalikratis-Schlucht
Von Frankokastello wandern wir zum stolzen Kalikratis. Fast herrschaftliche Häuser liegen auf felsigen Erhebungen, die aus einer Zeit stammen, wo reiche Schiffsbesitzer aus Chora Sfakion wohnten. Auch von Piratenkapitänen haben wir gehört. Die Ebene lässt saftige Wiesen und große Flaumeichen an den Rändern des Kessels grünen. Ringsum erheben sich schwer zu begehende Berge, die aus einer Mischung von spitzen und löchrigen Steinen sind sowie eine nicht zu unterschätzende Schärfe besitzen. Hier haben auch wir keine Lust querfeldein zu gehen. Nach Picknick und Siesta besuchen wir eines der Kafenions. Ein stolzer älterer Herr empfängt Sie. Er hat die imponierende Statur eines Sfakioten, welche die Körpergröße in den meisten Provinzen Griechenlands bei weitem übertrifft. Am Nachmittag können wir mit Panoramablick auf das am Meer gelegene venezianische Kastell zurückwandern oder mit dem Auto abgeholt werden. Gleichfalls bietet sich auch eine individuelle Variante des Heimwegs über die Asfendosschlucht an. So mancher hat den Aufenthalt in unserem schönen Hotel am Meer in Frangokastello verlängert. Bei der sympathischen, unaufdringlichen Familie und dem guten Essen lässt sich das Leben genießen.

14.Tag: Rückkehr nach Chania
Üer viele Kehren und den Pass bei Imbros zurück nach Chania. Wer bei der Besichtigung des schönen Chania bisher zu kurz gekommen war, kann z. B. die MArkthallen nachholen. Da auch die Strände nicht weit von unserem Hotel entfernt liegen, lässt sich auch ein Bad im Meer ermöglichen. Abends feiern wir Abschied, tauschen Adressen aus oder Wiedersehenstermine.

15. Tag: Heimkehr
... wenn Sie nicht länger bleiben. 

Die Anreise nach Chania erfolgt in Eigenregie. Die meisten Gäste kommen mit dem Flugzeug.

Westkreta Anreisemöglichkeiten:

1) Chania 
2) Heraklion (Nach Chania ca. 15 € mit dem Bus, 3 Std.)
3.) Athen (Piraeus): Schiffsticket nach Chania ca. 35 €, Nachtfähre ab 21:00 Uhr. 

Die Ankunft bis Sonntag Mittag in Chania reicht, um gemeinsam aufzubrechen. (Nicht in Anspruch genommene Übernachtungen werden ersetzt)


TERMIN
PREIS
PLÄTZE
01.03.2019 - 30.11.2019
Plätze
ab 675€

1 Woche


01.03.2019 - 30.11.2019
Plätze
ab 925€

2 Wochen


= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Termine auf Anfrage. Individuelle Gruppentermine ab 8 Personen möglich.

Diese Reise ist auch einwöchig buchbar.


Leistungen:
• 14x Übernachtung in Doppelzimmer mit Du/WC
• Reichhaltiges Frühstück u.a mit Obst, Nüssen und griechischem Yogurt
• 11x reichhaltiges Picknick
• Gepäcktransport
• Erfahrene, deutschsprachige Wanderführung
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nicht inbegriffen:
• An- und Abreise
• Verpflegung außerhalb der angegebenen Mahlzeiten (kein Verzehrzwang)
• Transfers vor Ort (ca 95 €)
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Hinweis:
Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)
Bei Nichterreichen der Mindest Teilnehmerzahl kann mixtour die Reise nach Maßgabe des Gesetzes bis 31 Tage vor Reisebeginn absagen.

Sie erhalten vor der Reise eine kleine Ausrüstungsliste, Informationen zu griechischer Küche, Literatur sowie einfache Sicherheitsvorkehrungen beim Wandern.

Reiseveranstalter: mixtour Partner
 

 

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