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Machu Piccu, der Titicacsee und der Colca Canyon, die weiße Stadt Arequipa und die alte Inka-Hauptstadt Cusco: Weltberühmt sind die Sehenswürdigkeiten im Süden von Peru. 

• Ruinenstadt Machu Picchu 
• Durch das heilige Tal bei Cusco
• Am Ufer des Titicaca-Sees bei Puno
 
Rund um die Reise
Reiseverlauf
Termine
Vom Sattel unseres Mountainbikes aus lernen wir die Schönheiten der Natur besonders intensiv kennen. Wir genießen es, draußen zu sein, kommen mit andinen Bewohnern ins Gespräch und stellen uns gerne der sportlichen Herausforderung, die Anden mit dem Fahrrad zu erobern. 

Ob wir uns sportlich fordern oder es lieber moderater angehen möchten, das entscheidet ein jeder selbst- und zwar jeden Tag aufs Neue: Die sanfte Unterstützung des Pedelecs-Motors lässt uns Steigungen mühelos bewältigen-und ersetzt Muskelkraft, wenn uns wegen "dünnen Luft" in diesem Höhenlagen die Puste ausgeht. Denn die Höhen, die wir hier in Peru mit unserem Bike erreichen, sind wirklich beachtlich! Pässe schrauben sich bis auf knapp 5.000 Meter hinauf-und wir meistern sie mit unseren eBikes. Ein einzigartiges Abenteuer! Auf reizvollen Nebenstrecken können wir anhalten, wo und wann immer es uns gefällt-und haben Zeit für Menschen, die uns in entlegenen Andendörfern mit unverstellter Freundlichkeit willkommen heißen. Wir besuchen auch unser Sozial-Projekt im Anden Dorf Misminay. Die Bewohner laden uns ein, bei der Feldarbeit mit anzupacken, gemeinsam mit ihnen zu essen und vielleicht ein Fußballspiel auszutragen. 

Welche Anforderungen die Route auch gerade an uns stellt, mit unseren topmodernen Rädern der Marke Haibike geht es sicher und komfortable vorbei an kleinen Orten, mächtigen Vulkanen, wunderschönen Lagunen und tiefen Schluchten. Abstecher in kolonial Städte, zu archäologischen Stätten oder für einzigartige Naturschauspiele sind immer möglich. 

Mystische Begräbnisstätten, über uns kreisende Kondore, bunte Märkte, ein Huatia-Essen aus dem Erdofen und immer wieder abseits der Hauptstraßen gewählte Wege lassen diese Tour zu einem einzigartigen Peru-Reiseerlebnis werden.

Neben unserem spezialisierten Reiseleiter, der auf dem Pedelec die Gruppe leitet, begleitet ein Fahrer mit einem Minibus unsere Reise-für Transport unseres Gepäcks und für Transfers zwischen weiter entfernten Orten. So können wir unsere eBike-Reise durch den Süden Perus frei und entspannt genießen!
1.Tag: Ankunft Arequipa
Am Flughafen von Arequipa erwartet uns bereits unserer Reiseleiter, der uns zu unserem Hotel bringt. Unser Hotel ist das Hotel Casa de mí Abuela. Heute steht noch keine Bike-Tour an. Die Zeit wird uns aber gewiss nicht lang werden in der wunderschönen Stadt Arequipa, in der es so viel zu entdecken gibt-und doch alles zu Fuß erreichbar ist. Außerdem eignet sich der Aufenthalt auf 2.325m Höhe hervorragend, um sich zu akklimatisieren. Am Vormittag ist noch kein Programm eingeplant, so dass wir gemütlich starten können. Nach dem Mittagessen zeigt uns unser Reiseleiter die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina. Lassen wir uns vom mediterranen Charme Arequipas und den architektonischen Meisterleistungen der kolonialen Vergangenheit verzaubern: Den Beinamen "weiße Stadt" vedankt die Stadt dem vulkanischen Tuffstein, aus dem viele der prachtvollen historischen Bauten errichtet wurden. Er verleiht den Fassaden ihre harmonische und strahlend schöne Einheit. Mit Stadtplänen und nützlichen Informationen für unsere private Stadterkundung ausgestattet, ziehen wir beruhigt auf eigene Faust los- an den meisten Sehenswürdigkeiten arbeiten kündige Führer. Und versäumen wir nicht, in die kunterbunte Vielfalt der quirligen Märkte einzutauchen, auf denen zahllose Obst-und Gemüsesorten und viele interessante Dinge angeboten werden. 
Am späten Nachmittag können wir noch einmal zusammen und machen uns mit den Rädern und der Funktion des Unterstützungsmotors vertraut. Wir können außerdem alle Fragen stellen, die uns auf der Seele liegen, so dass wir mit einem guten Gefühl dem nächsten Tag, wenn unsere erste Bike-Etappe ansteht, entgegensehen können.
Übernachtung: Casa de mí Abuela
eBike-Etappe: 0km- Tag ohne Bike-Tour

2.Tag: Arequipa-Huanaca-Arequipa
Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Arequipa, um in Richtung Huanca aufzubrechen. Das kleine Dorf liegt in einem beschaulichen Tal, von Landwirtschaft und Tierhaltung geprägt. Zwei Stunden dauert die Fahrt. Und dann endlich holen wir die Räder vom Anhänger des privaten Vans und unsere Bike-Abenteuer beginnt! Aber keine Panik, bevor es auf unebeners Terrain geht, testen wir die Räder auf gerader Ebene. Die ersten 15km führen über eine leicht hügelige Up-and-Down-Route. Weil keine Eile und der Handhabung vertraut zu machen. Vom Abra, dem höchsten Punkt der Etappe auf 3.596m, genießen wir einen fantastischen Blick über das in Terrassen angelegte Tal. Unglaublich, dass diese Terrassen, die noch heute für den Agrarbau genutzt werden, einst mit primitiven Geräten wie bei dem Chakitajila angelegt wurden...
Von dort oben geht es dann 25km abwärts bis ins Städtchen Hunaca hinein. Kurz hinter Huanca machen wir uns nun auf zu einer kleinen Wanderung in den Pichirigma-Canyon, wo wir uns an der Szenerie satt gesehen haben, geht es zurück nach Huanca, wo wir mit einem einfachen, aber großartigen Mittagessen erwartet werden.
Nach einem Bummel durch das kleine Dorf fahren wir mit dem Bus zurück nach Arequipa. Gegen Abend sollten wir un unserem Hotel sein. Wir strecken den Akku in die Steckdose und gönnen auch uns eine Ruhepause.
Übernachtung: Casa de mí Abuela
eBike-Etappe: ca. 40km/ 2 Stunden und 2km Wanderung 
Mahlzeit: Frühstück und Mittagessen

3.Tag: Arequipa-Colca Canyon-Sibayo-Coporaque
Auf einer wenig frequentierten Straße, abseits touristischer Lieblingswege, fahren wir heute zunächst in unsem privaten Minibus von Arequipa zum Colca-Canyon, wo der berühmte Anden-Kondor zu Hause ist. Unterwegs können wir Vicunas und andere Lama-Arten beobachten, die sich im Nationalpark Pampa Canahuas tummeln. Statt direkt nach Chivay zu fahren wo wir oberhalb das Canyons entlang-um dann die Abfahrt ins Tal durch Callali und die Städtchen Sibayo, Tutti und Canocota zu genießen., die alle einen kurzen Zwischenstopp wert sind. Kurz bevor wir die Felsformen "La Ventana" erreichen, steigen wir auf die Bikes. Fantastisch: Auf 4.400m über dem Meeresspiegel stehen wir mit unseren Fahrrädern! Die Strecke ist nicht asphaltiert und deshalb ein wenig schwieriger zu fahren- belohnt werden wir mit tollen Landschaften, wohin wir auch schauen. Ab Sibayo erwartet uns eine asphaltierte Straße in gutem Zustand, so dass wir die folgenden 45km- vorbei an kleinen Andendörfern, archäologischen Stätten und tiefen Schluchten-bestimmt ambitioniert abradeln. In Tutti essen wir dann zu Mittag, bevor es weiter nach Coporaque get. Dort beziehen wir im Sabancaya und Ampato bezogen haben, finden wir im nahe gelegenen Thermalbad wohlverdiente Entspannung. Tipp: Ruhig früh zu Bett gehen heute, dann sind wir morgen, wenn es frühzeitig weiter geht fit!
Übernachtung: Casa de Mamayacchi
eBike-Etappe: ca. 65km/ 3 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Mittagessen

4.Tag: Colcha Canyoon- Chimpa- Coporaque
Dieser Tag beginnt besonders früh, damit wir die Hauptattraktion des Colcha-Canyons nicht verpassen: Den über dem Abgrund kreisenden Kondor- die größten flugfähigen Vogel der Welt. Früh morgens verlassen wir das Hotel und fahren mit unserem privaten Transfer von Coporaque aus zunächst auf einer ruhigen, unbefestigten Straße etwa eine Stunde entlang des Canyons. Dann heißt es Stoff für motorisierte Fahrzeuge. Die letzten 3km sind nur zu Fuß erreichbar. Die Wanderung, bei der wir über rund 500 Höhenmeter hinauf zu der auf 3.600m gelegenen Collaqua-Festung Chimpa gelangen, dauert etwa 2,5 Stunden. Von dort oben haben wir einen begeisternden Ausblick über den Canyon. Der klassische Beobachtungspunkt Cruz del Condor liegt direkt gegenüber auf der anderen Seite des Tals. Wir werden bestimmt das Glück haben und die majestätischen Tiere bei ihrem Flug beobachten können. Auch die archäologische Stätte können wir uns in Ruhe ansehen. Dann wandern wir wieder bergab. Mit den Mountain-Bikes geht es über Madrigal, Lari und Ichupampa-kleine, traditionelle Andendörfer mit hübschen Kirchen im Kolonialstil-zurück nach Coporaque. Für diese Strecke zurück zum Hotel sind zwei Stunden angesetzt. Beeilen müssen wir uns nicht, so können wir die Landschaft mit ihren Vulkanen, Tälern und Terrassen genießen und den dort lebenden Menschen beim Verrichten ihrer täglichen Arbeiten zusehen. Der restliche Nachmittag steht uns in Colcha-Tal für eigene Ideen zur Verfügung. Bei Interesse machen wir einen Ausflug zu den heißen Quellen von Amaru oder La Calera. Wir entscheiden: Nehmen wir den privaten Mini-Bus oder lieber die eBikes?
Übernachtung: Casa de Mamayacchi
eBike-Etappe: ca. 30km/ 2 Stunden und 7km Wanderung 
Mahlzeit: Frühstück

5.Tag: Colcha Canyon- Puno 
Gleich nach dem Frühstück brechen wir zur nächsten großen Station unserer Peru-Reise auf, dem Titicacasee. Zunächst fahren wir mit dem Mini-Bus durch die faszinierende Anden-Landschaft in Richtung Puno. Am 4.896m hohen Patapampa-Pass legen wir eine Pause ein, um den großartigen Blick auf die Vulkane und die schneebedeckten Gipfel der Region zu genießen. Gute Chancen, die Tiere der Anden in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, haben wir an der Laguna Lagunillas. Im Dörfchen Cabanillas verlassen wir schließlich die Hauptstraße-und fahren mit den Pedelecs weiter. Von diesem Ort aus sind es noch ca. 35km bis zum Friedhof von Silustani, eine uralte Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees. Die riesigen, turmartigen Grabmale wurden bereits von der Inka-Zeit gesetzt, die diese Tradition nach der Eroberung der Gegend im 15. Jahrhundert übernahmen und ähnliche Denkmale errichteten. Ein rätselhafter Ort voll mystischer Energie! Von Sillustani aus radeln wir noch ein Stück weiter, bis wir wieder auf die Hauptstraße treffen- und den Rest des Weges wieder im Begleitfahrzeug zurücklegen. In Puno übernachten wir im Hotel Intiqa Puno oder einem vergleichbaren Haus.
Übernachtung: Hotel Intiqa
eBike-Etappe: ca. 60-70km/ 3,5-4 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Lunchpaket 

6.Tag: Titicaca-See-Halbinsel Chucuito-Luquina Chico
Nach einem leckeren Frühstück starten wir heute zu einer Erkundung des weltberühmten Titicacasees. Mit dem Mini-Bus fahren wir in ca. 1 Stunde in die ländliche Region rund um Ilave. Dann steigen wir auf die Räder und nähern uns-vorbei an kleinen, traditionellen Dörfern-dem Ufer des berühmten Titicacasees. Wer in der Erntezeit reist, wird zur Mittagszeit mit einem traditionellen Huatia-Essen, bei dem auf dem Feld verschiedene frisch geerntete Wurzelknollen und Kartoffeln im Erdofen gebacken werden, überrascht. Außerhalb der Erntesaison wird ein Picknick an einem besonderes schönen Örtchen organisiert. Am Ufer des Sees entlang geht es bis auf die Halbinsel Chuquito. Von dort haben wir einen fantastischen Panorama-Blick auf den See und die Inseln Taquile and Amantani. Wir lassen die Bikes im Transportfahrzeug und brechen dann zu einer zweistündigen Wanderung zur Gemeinschaft Luquina Chico auf, wo wir von unserer Gastfamilie erwartet werden. Bei ihr verbringen wir den Rest des Tages, essen gemeinsam zu Abend und übernachten. Wir haben genug Zeit, den Sonnenuntergang zu genießen und unseren Gastgebern zu zu hören, wenn sie von ihrem Leben erzählen. 
Übernachtung: Gastfamilie Luquina Chico
eBike-Etapp: ca. 54km/ 3 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Abendessen, Lunchpaket 

7.Tag: Luquina Chico- Plateria- Puno 
Heute Morgen übernehmen unsere Gastgeber das sprichwörtliche Ruder- und laden uns auf ihre traditionellen Segelboote ein, um auf den Titicacasee hinauszufahren. Der Titicacasee ist der höchst gelegene schiffbare See der Welt. Ein einmaliges Erlebnis steht uns also bevor. Vielleicht dürfen wir sogar helfen, die Fischernetze einzuholen- oder wir genießen einfach die blaue Szenerie, wenn Wasser und Himmel um die Wette leuchten. Wer nicht so gerne segeln geht, für den stehen tolle Alternativen an Land bereit: Wir können den Einheimischen bei der Feldarbeit und beim Versorgen der Tiere helfen oder wir genießen einfach die Landschaft und relaxen am See. 
Nach einem frühzeitigen Mittagessen steigen wir wieder auf die Räder. Diesmal geht es an der anderen Küste der Halbinsel entlang nach Plateria und Inca Up- Viele kleine Strände laden unterwegs zu einem spontanen Bad ein, selbst wenn die Wassertemperatur ziemlich erfrischend ist. An einem zuvor vereinbarten Ort erreichen wir wieder die Hauptstraße, wo das Begleitfahrzeug auf uns wartet-und uns komfortabel zurück nach Puno bringt, wo wir noch einmal um uns bereits bekannten Hotel übernachten.
Übernachtung: Hotel Intiqa
eBike-Etappe: 35-45km/ 2-2,5 Stunden.

8.Tag: Titicacasee-Lampa-Tinajani-Canyon- Sicuani-Tambo Queque
Heute verlassen wir den Tticacasee wieder und setzten unsere Reise über die weiten Ebenen des Anden-Hochlands in Richtung Cusco fort. Ein erster Zwischenstopp ist das bilderbuchhübsche Städtchen Lampa, das auch "die Rosafarbende" gennant wird-wegen der Farbe der historischen Gebäude aus der Kolonialzeit. Von nun an wird die Landschaft wirklich großartig! Von Lampa aus geht es mit den Bikes über eine schöne, abseits gelegene Route in die Region Tarukani. Bei der Abfahrt sollten wir auf die endemische Pflanze namens Puyas de Raymondi achten, die nur in wenigen Regionen der Anden gedeiht. Sie kann bis zu 12 Meter hoch werden und bildet mehr als 8000 Blüten und 6 Millionen Samen aus! Durch den Tinajani-Canyon geht es weiter. Die Schlucht, in der Wind und Wetter skurrile Felskunstwerke geschaffen haben, bildet einen unvergesslichen Anblick auf dieser Reise. Noch bevor wir die Hauptstraße wieder erreichen, steigen wir ins Begleitfahrzeug, die Räder werden verladen und erreichen so das Endziel für heute, Tambo Queque, wor wir auf der Hazienda Tambo Queque Norte übernachten. Aber bevor wir uns ausruhen, haben wir Zeit, den kleinen Ort zu besichtigen. Es gibt zum Beispiel eine Molkerei, in der leckere Joghurts und Käsesorten hergestellt werden. Außerdem kann man Pferde mieten und einen Reitausflug ins Hochland unternehmen.
Übernachtung: Hazienda Tambo Queque Norte
eBike-Etappe: ca. 38km/ 2 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen

9.Tag: Tambo Queque-Queswachaka-Cusco
An diesem Morgen, nachdem wir ein gutes Land-Frühstück genossen haben, werden wir Cusco erreichen. Statt auf den bekannten Hauptwegn zu bleiben, haben wir wieder eine tolle Nebenstrecke gefunden, sodass wir die verborgenen Schönheiten des Landes viel besser entdecken können. Wenn wir den auf 4.338 Metern Höhe liegenden La-Raya-Pass mit unserem Bike erobern, wissen wir, dass wir uns genau auf der Grenze zwischen Puno und Cusco befinden. Und wieder geht es weiter über eine schöne, wenig befahrene Nebenstrecke, die auch am Ufer des Langui-Sees entlang führt. Diesen beschaulichen Ort haben auch viele verschiedene Vogelarten-unter anderem Huallatas-für sich entdeckt. Der Ort haben ist auch von historischer Bedeutung. Denn hier wurde der letzte große Inka-Herrscher, Túpac Amaru, gefangen genommen, in goldenen Ketten nach Cusco gebracht und dort am 24. September 1572 auf der Plaza de Armas enthauptet. Schließlich erreichen wir Queswachaka im Apurimac- Canyon. In diesem Ort mit dem unaussprechlichen Namen müssen wir unbedingt die alte Hängebrücke sehen, die die Inka aus Ichu – ein Andengras – fertigten. Noch immer kommen die Einheimischen, die dieses Handwerk gelernt haben, zusammen und
bessern die Brücke jedes Jahr aus. Von Queswachaka aus fahren wir weiter auf der von Einheimischen
betitelten 4-Lagunen-Route, die tolle Natur-Hot-Spots garantiert. Für den letzten Abschnitt nach Cusco
wechseln wir in den Mini-Van. Ach so, sollte noch Zeit sein, sollten wir die kleine Kolonialstil-Kirche Andahuaylillas besuchen. Sie ist wirklich bezaubernd in ihrem üppigen Barock-Stil!
Übernachtung: Casa Andina Classic 
eBike-Etappe: ca. 75km/3,5-4 Stunden 
Mahlzeit: Frühstück, Lunchpaket 

10.Tag: Cusco-Misminay-Moray-Maras-Ollantaytambo
Heute können wir uns auf eine etwa 50 km lange Distanz durch das Heilige Tal der Inka freuen! Zunächst
bringt uns der Mini-Bus nach Chinchero. Dort ist Start der heutigen Bike-Etappe. Auf einem abseitigen
Pfad geht es vom See Huaipo durch die vielleicht schönste Gegend des heiligen Tals, die Maras-
Ebenen. Auf einer Höhe von etwa 3.800 m erreichen wir das kleine Andendörfchen Misminay. In
Misminay ist das Leben so, wie es immer war – nur besser! Mit unserem Besuch unterstützen wir das
Dorfprojekt „Mullak’as Misminay“, das unsere lokale Partner-Agentur im Jahr 2007 initiiert hat und wir
seitdem fördern. Denn Dank des Tourismus haben sich die Menschen ihre alten Traditionen und
Strukturen bewahrt: Die Einheimischen öffnen ihre Häuser für Besucher und fungieren als stolze
Gastgeber. Wir sind eingeladen, das Landleben kennen zu lernen, bei einer Wanderung mit tollem
Aussichtspunkt das umliegende Gebiet zu erkunden und beim Vorbereiten der traditionellen
Pachamanca mitzuwirken. Die Pachamanca ist ein typisches Inka-Gericht der Andenregion aus
Kartoffelnvariationen und Fleisch, welches in einem Erdofen auf dem Feld zum Garen gebracht wird.
Dann sagen wir den freundlichen Bewohnern auf Wiedersehen, schwingen uns wieder auf den
Fahrradsattel und steuern als nächstes Moray an. Hier legten die Inkas kreisförmige Terrassengärten in
natürlichen Dolinen an, um die Auswirkungen unterschiedlicher klimatischer Bedingungen auf
verschiedene Nutzpflanzen zu erforschen. Nächstes Ziel ist Maras. Auch dort gibt es in Terrassen angeordnete Becken – es sind tausende! Aber hier wird Salz gewonnen. In der Trockenzeit füllen sich die Becken mit dem salzhaltigen Wasser einernahen Quelle, das Wasser verdunstet in den Becken und zurück bleibt die Salzkruste, die dann“geerntet” wird. Nach diesen beeindruckenden Bildern steigen wir in unseren privaten Mini-Bus und werden weiter zum Dörfchen Ollantaytambo gefahren, wo wir am späten Nachmittag eintreffen sollten.
Übernachtung: Hotel Pakaritampu
E-Bike-Etappe: 48 km/3–3,5 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Mittagessen

11.Tag: Ollantaytambo-Santa Teresa
Es lohnt sich, heute wieder etwas früher aufzustehen: Die archäologische Stätte von Ollantaytambo ist ein wahrer
Publikumsmagnet, den wir besser am Vormittag besichtigen sollten. Nachdem wir uns in Ruhe dieser eindrucksvollen, sehr gut erhaltenen Inka-Festung gewidmet haben, bringt uns der Privatbus hinauf zum Malaga Pass auf 4.230 m Höhe. Von dort führt eine beliebte und leichte Downhill-Route hinab in die Dschungelgebiete von Huayopata und Santa Teresa. Auf dieser ca. 60 km langen Radstrecke erleben wir ganz unterschiedliche Landschaftsbilder. Das letzte Stück von Huayopata zum Dorf Santa Teresa legen wir wieder im Minibus zurück, der uns direkt zu unserem Hotel bringt – der Quechua Lodge. Den Rest des Tages können wir in den Thermalquellen von Cocalmayo relaxen, diesich ganz in der Nähe befinden (optional).
Übernachtung: Quechua Lodge
eBike-Etappe: ca. 84 km/4 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Lunchpaket

12.Tag: Machu Picchu-Aguas Calientes
Fast am Ende unserer Reise angekommen, erleben wir heute unser vielleicht größtes Highlight: Machu
Picchu. Um die weltberühmte Inkastadt in Ruhe besichtigen zu können, warten wir noch bis zum frühen
Nachmittag – dann sind die meisten Besucher wieder gegangen. Deshalb wandern wir am Morgen (7 Uhr) nach einem frühzeitigen Frühstück von Santa Teresa 2-3 Stunden nach Aguas Calientes. Weil wir dort auch übernachten werden, packen wir für diese Wanderung einen kleinen Rucksack mit dem Notwendigsten. Unser privater Transfer mit den Bikes und der Ausrüstung fährt zurück nach Ollantaytambo, um uns dort morgen wieder aufzusammeln. In unserem Hotel in Aguas Calientes angekommen, können wir uns frisch machen, unser Gepäck umsortieren und dann geht’s weiter. Mit einem öffentlichen Bus fahren wir dann in ca. 20 Minuten über die kurvenreiche Bergstraße zur Zitadelle von Machu Picchu hinauf. Wir haben den Rest des Nachmittags Zeit, die faszinierende Anlage zu
erkunden, bis uns der Bus wieder hinab nach Aguas Calientes bringt. Unser Tipp: Den Besuch von Machu Picchu kann man mit einer drei- bis vierstündigen Wanderung zum Mandor-Wasserfall oder mit einer Wanderung zum Inti Punku, dem „Sonnentor“ am historischen Inka-Trail (optional), kombinieren.
Übernachtung: Hotel Hatun Inti Classic
eBike-Etappe: 0 km – Tag ohne Radst recke, ca. 10 km Wanderung

13.Tag: Aguas Calientes-Ollantaytambo- Cusco
Von Aguas Calientes fahren wir am Vormittag mit der Andenbahn zurück nach Ollantaytambo. Diese Zugfart ist eine Attraktion für sich, denn unterwegs erleben wir die facettenreiche Berglandschaft, in der sich grüne Äcker und Eukalyptuswälder mit üppigem Dschungel an den gewundenen Ufern des Rió Urubamba abwechseln. In Ollantaytambo steht unser Begleitfahrzeug bereit, das uns nach einer kurzen Fahrt in Urubamba absetzt. Dort steigen wir auf die Mountainbikes, um über Taray nach Pisac zu cruisen. Diese Fahrrad-Etappe, die an unterschiedlich landwirtschaftlich genutzten Feldern vorbeiführt kann zwischen 40 und 50
km Länge variieren. In Pisac angekommen, bummeln wir über den tollen Markt. Dann bringt uns unser
Privat-Bus zurück nach Cusco. Wir haben den Rest des Tages Zeit, die Stadt zu entdecken. Unser
Reiseleiter zeigt uns gern die schönsten Winkel der historischen Altstadt, die zum UNESCOWeltkulturerbe
gehört und als eine der sehenswertesten in ganz Lateinamerika gilt.
Übernachtung: Hotel Casa Andina Classic
eBike-Etappe: ca. 40 – 45 km/2,5 – 3 Stunden
Mahlzeit: Frühstück, Lunchpaket

14.Tag: Abflug 
Nutzen wir die letzten Stunden vor unserem Abflug, um noch einmal durch die Gassen Cuscos zu
schlendern – und noch einige Souvenirs zu erstehen. Unser Reiseleiter bringt uns pünktlich zum
Flughafen, von wo wir über Lima zurück nach Deutschland fliegen.
eBike-Etappe: 0 km – Tag ohne Bike-Tour
Haben Sie noch Zeit für ein weiteres Abenteuer, z. B. in Bolivien, Chile oder einem anderen Land
Südamerikas? Wir schlagen Ihnen gern passende Verlängerungsprogramme vor!
Mahlzeit: Fruehstueck
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
20.05.2018 - 02.06.2018
Plätze
ab 3975€

16.09.2018 - 29.09.2018
Plätze
ab 3975€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Leistungen:
• 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
• Tägliches Frühstück, 9x Lunchpaket, 2x Abendessen
• Englischspechende, fachkundige Bike-Reiseleitung
• Hochwertiges eBike
• Einführungskurs eBikes
• Alle Transfers in privaten Minibussen mit Klimaanlage
• Begleitfahrzeug mit technischem Support
• Alle Eintrittsentgelte und Ausflüge laut Reisebeschreibung
• Spende für das soziale Projekt Misminay
• Starter-Paket inklusive und T-shirt
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Nicht enthaltene Leistungen:
• Interkontinentalflüge
• Inlandsflüge
• Ggfs. Übernachtung in Lima
• Flughafengebühren, Einreise-und Ausreisesteuer
• Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
• Optionale Leistungen
• Trinkgelder und Persönliche Ausgaben
• Reiseversicherung
• Eintrittsentgelte in Nationalparks und private Schutzgebiete
• Leihhelme
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Reiseveranstalter:
• mixtour Partner
 

 

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