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Machu Piccu, der Titicacsee und der Colca Canyon, die weiße Stadt Arequipa und die alte Inka-Hauptstadt Cusco: Weltberühmt sind die Sehenswürdigkeiten im Süden von Peru. 

• Ruinenstadt Machu Picchu 
• Durch das heilige Tal bei Cusco
• Am Ufer des Titicaca-Sees bei Puno
 
Rund um die Reise
Reiseverlauf
Termine

Einzigartig und abenteuerlich - die Anden entdecken


Machu Picchu, der Titicacasee , der Colca Canyon, die weiße Stadt Arequipa und die alte Inka-Hauptstadt Cusco: Weltberühmt sind die Sehenswürdigkeiten im Süden Perus –auf unserer eBike Reise sehen wir aber nicht nur die touristischen Highlights des Landes, sondern entdecken die verborgenen Schätze abseits touristischer Pfade auf unberührten Nebenstrecken.
Wir erobern mühelos die Anden mit unseren eBikes und lernen dieses faszinierende Land der Inkas voller atembeaubender Naturschönheiten aus einer völlig neuen Perspektive kennen. Mächtige Vulkane, wunderschöne Lagunen, koloniale Städte, tiefe Schluchten, mystische Begräbnisstätten, heiße Thermalquellen, bunte Märkte, archäologische Stätten, eine Segelfahrt auf den Titicacasee und viele andere einzigartige Entdeckungen lassen diese Tour zu einem einzigartigen Peru-Reiseerlebnis werden.
Auf bis zu 5000 Höhenmetern erleben wir menschenleere Natur, intensive und herzliche Begegnungen, spannende Traditionen und entlegene Andendörfer, in denen uns die Bewohner mit authentischer Herzlichkeit willkommen heißen. Bei unserem Besuch und unserer Übernachtung im bezaubernden Luquina Chico lernen wir das echte peruanische Leben kennen und sind eingeladen, bei der Feldarbeit mit anzupacken, gemeinsam mit den Dorfbewohnern zu kochen und zu essen und spannende Geschichten aus ihrem Leben zu erfahren. Ob wir uns sportlich fordern oder es lieber moderater angehen möchten, das entscheidet jeder selbst – und zwar jeden Tag auf Neue: Die sanfte Unterstützung des Pedelec-Motors lässt uns Steigungen mühelos bewältigen, ersetzt Muskelkraft und gibt uns den nötigen „Rückenwind“, wenn wir ihn brauchen. Neben unserem spezialisierten Reiseleiter begleitet uns ein Fahrer mit Minibus– für den Transport unseres Gepäcks, Transfers auf längeren Etappen und falls wir gern ein Stückchen unterwegs pausieren möchten – zusteigen ist jederzeit möglich! So können wir unsere eBike-Reise frei und entspannt genießen!
1. Tag:
Ankunft Arequipa

Am Flughafen von Arequipa erwartet uns bereits unser Reiseleiter, der uns zu unserem gemütlichen Hotel im Zentrum Arequipas bringt. Heute steht noch keine Bike-Tour an. Die Zeit wird uns aber gewiss nicht lang werden, denn in der wunderschönen „weißen Stadt“ gibt es viel zu entdecken und alles in Laufdistanz zu unserem Hotel. Außerdem eignet sich der Aufenthalt auf 2.325 m Höhe hervorragend, damit wir uns akklimatisieren. Lassen wir uns vom mediterranen Charme Arequipas und den architektonischen Meisterleistungen der kolonialen Vergangenheit verzaubern. Und versäumen wir nicht, in die kunterbunte Vielfalt der quirligen Märkte einzutauchen, auf denen zahllose exotische Obst- und Gemüsesorten und viele interessante Dinge angeboten werden.
Übernachtung: Casa de mí Abuela
eBike-Etappe: 0 km – Tag ohne Bike-Tour

2. Tag:
Arequipa – Huanca – Arequipa

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Arequipa, um Richtung Huanca aufzubrechen. Das kleine Dorf liegt in einem beschaulichen Tal, von Landwirtschaft und Tierhaltung geprägt. Etwa zwei Stunden dauert die Fahrt. Und dann endlich holen wir die Räder vom Anhänger des privaten Vans und unser Bike-Abenteuer beginnt! Aber keine Panik, bevor es auf unebeneres Terrain geht, testen wir die Räder auf gerader Ebene. Die ersten 15 km führen über eine leicht hügelige Up-and-Down-Route. Weil keine Eile geboten ist, haben wir genügend Zeit, die Mountainbikes zu testen und uns mit der Technik des Motors und der Handhabung vertraut zu machen. Vom Abra, dem höchsten Punkt der Etappe auf 3.596 m, genießen wir einen fantastischen Blick über das in Terrassen angelegte Tal. Unglaublich, dass diese Terrassen, die noch heute für den Agrarbau genutzt werden, einst mit primitiven Geräten wie dem Chakitajlla (Handpflug) angelegt wurden … Von dort oben geht es dann 25 km abwärts bis ins Städtchen Huanca hinein. Wenn ausreichend Zeit und Lust vorhanden ist, können wir zu einer kleinen Wanderung in den Pichirigma-Canyon aufbrechen, wo wir beeindruckende Aussichten in die tiefe Schlucht auf einer Plattform genießen können. Nachdem wir
uns an der Szenerie satt gesehen haben, geht es zurück nach Huanca, wo wir mit einem einfachen, aber großartigen, heimischen Mittagessen erwartet werden.
Nach einer Erholungspause fahren wir mit dem Bus zurück nach Arequipa. Wir stecken den Akku in die Steckdose und können die Beine hochlegen.
Übernachtung: Casa de mí Abuela
eBike-Etappe: ca. 40 km/2 h (+ ca. 2 km Wanderung optional)
Verpflegung: F, M

3. Tag:
Arequipa – Colca Canyon – Sibayo – Coporaque

Auf einer wenig frequentierten Straße, abseits touristischer Hauptwege, fahren wir heute zunächst in unserem privaten Minibus von Arequipa zum Colca-Canyon, wo der berühmte Anden-Kondor zu Hause ist. Unterwegs können wir Vicuñas und andere Lama-Arten beobachten, die sich im Nationalpark Pampa Cañahuas tummeln. Statt direkt nach Chivay zu fahren, fahren wir oberhalb des Canyons entlang – um dann die Abfahrt ins Tal durch Callali und die Städtchen Sibayo, Tuti und Canocota zu genießen, die alle einen kurzen Zwischenstopp wert sind.
Kurz bevor wir die Felsformation „La Ventana“, den Eingang zum Colca-Canyon, erreichen, steigen wir auf die Bikes. Fantastisch: Auf 4.400 m über dem Meeresspiegel fahren wir mit unseren Fahrrädern! Die Strecke ist nicht asphaltiert und deshalb ein wenig holperig – belohnt werden wir mit tollen Landschaften, wohin wir auch schauen.
Ab Sibayo erwartet uns eine asphaltierte Straße in gutem Zustand, so dass wir die folgenden 45 km – vorbei an kleinen Andendörfern, archäologischen Stätten und tiefen Schluchten –bestimmt ambitioniert abradeln. In Tutti essen wir dann zu Mittag, bevor es weiter nach Coporaque geht. Wer noch immer Energie hat, kann die letzten 20-25 km bis Coporaque auf dem eMTB bezwingen. Nachdem wir unser Hotel im Colca-Tal mit Blick auf die Vulkane Sabancaya und Ampato bezogen haben, finden wir im nahegelegenen Thermalbad wohlverdiente Entspannung (optional). Tipp: Ruhig früh zu Bett gehen heute, dann sind wir morgen, wenn es frühzeitig weiter geht, fit!
Übernachtung: Casa de Mamayacchi
eBike-Etappe: ca. 65 km/4-6 h
Verpflegung: F, M

4. Tag:
Colca Canyon – Chimpa – Coporaque

Dieser Tag beginnt besonders früh, damit wir die Hauptattraktion des Colca-Canyons nicht verpassen: Den über dem Abgrund kreisenden Kondor – die größten flugfähigen Vögel der Welt.
Frühmorgens verlassen wir das Hotel und fahren mit unserem privaten Transfer von Coporaque aus zunächst auf einer ruhigen, unbefestigten Straße etwa eine Stunde entlang des Canyons. Dann heißt es Stopp für motorisierte Fahrzeuge. Die letzten 3 km sind nur zu Fuß zu meistern. Die Wanderung, bei der wir über rund 500 Höhenmeter hinauf zu der auf 3.600 m gelegenen Collagua-Festung Chimpa gelangen, dauert etwa 2,5 Stunden. Von dort oben haben wir einen fantastischen Ausblick über den Canyon. Der klassische Beobachtungspunkt Cruz del Condor liegt direkt gegenüber auf der anderen Seite des Tals. Während sich diesen Ort viele Besucher teilen müssen, haben wir unsere Plattform sicherlich für uns allein! Wir werden bestimmt das Glück haben und die majestätischen
Tiere bei ihrem Flug beobachten können. Auch die archäologische Stätte können wir uns in Ruhe ansehen.
Dann wandern wir wieder bergab. Mit den Mountain-Bikes geht es über Madrigal, Lari und Ichupampa – kleine, traditionelle Andendörfer mit hübschen Kirchen im Kolonialstil – zurück nach Coporaque. Für diese Strecke zurück zum Hotel sind zwei Stunden angesetzt. Beeilen müssen wir uns nicht, so können wir die Landschaft mit ihren Vulkanen, Tälern und Terrassen genießen und den dort lebenden Menschen beim Verrichten ihrer täglichen Arbeiten zusehen.
Der restliche Nachmittag steht uns im Colca-Tal für eigene Ideen zur Verfügung. Bei Interesse machen wir einen Ausflug zu den heißen Quellen von Amaru oder La Calera. Wir entscheiden: Nehmen wir den privaten Mini-Bus oder lieber die eBikes?
Übernachtung: Casa de Mamayacchi
eBike-Etappe: ca. 30 km/3 h (+ ca. 6 km Wanderung)
Verpflegung: F

5. Tag:
Colca Canyon – Puno

Gleich nach dem Frühstück brechen wir zur nächsten großen Station unserer Peru-Reise auf, dem Titicacasee. Zunächst fahren wir mit dem Minibus durch die faszinierende Anden-Landschaft in Richtung Puno. Am 4.896 m hohen Patapampa-Pass legen wir eine Pause ein, um den großartigen Blick auf die Vulkane und die schneebedeckten Gipfel der Region zu genießen. Gute Chancen, die Tiere der Anden in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, haben wir an der Laguna Lagunillas. Im Dörfchen Cabanillas verlassen wir schließlich die Hauptstraße – und fahren mit den Rädern weiter. Unterwegs suchen wir uns einen tollen Spot, um uns von unserer Lunch Box zu stärken.
Von diesem Ort aus sind es noch ca. 35 km bis zum Friedhof von Sillustani, eine uralte Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees. Die riesigen, turmartigen Grabmale wurden bereits vor der Inka-Zeit gesetzt, die diese Tradition nach der Eroberung der Gegend im 15. Jahrhundert übernahmen und ähnliche Denkmale errichteten. Ein rätselhafter Ort voll mystischer Energie! Von Sillustani aus radeln wir noch ein Stück weiter, bis wir wieder auf die Hauptstraße treffen – und das letzte Stück bis Puno wieder im Begleitfahrzeug zurücklegen.
Übernachtung: Hotel Sonesta Puno
eBike-Etappe: ca. 60 – 70 km/3,5 – 4 h
Verpflegung: F, LB

6. Tag:
Titicaca-See – Halbinsel Chucuito – Luquina Chico

Nach einem leckeren Frühstück starten wir heute zu einer Erkundung des weltberühmten Titicacasees. Mit dem Minibus fahren wir in ca. 1 Stunde in die ländliche Region rund um Ilave. Dann steigen wir auf die Räder und nähern uns – vorbei an kleinen, traditionellen Dörfern – dem Ufer des berühmten Titicacasees. Wer in der Erntezeit reist, wird zur Mittagszeit mit einem traditionellen Huatia-Essen, bei dem auf dem Feld verschiedene frisch geerntete Wurzelknollen und Kartoffeln im Erdofen gebacken werden, überrascht.
Am Ufer des Sees entlang geht es bis auf die Halbinsel Chuquito. Von dort haben wir einen fantastischen Panorama-Blick auf den See und die Inseln Taquile and Amantani. Hier sollten wir
picknicken! Wir lassen die Bikes im Transportfahrzeug und brechen dann zu einer ein bis zweistündigen Wanderung bis zum Strand Karina auf. Von dort bringt uns der Van bis zu unserer Gastfamilie. Bei ihr verbringen wir den Rest des Tages, essen gemeinsam zu Abend und übernachten. Wir haben genug Zeit, den Sonnenuntergang zu genießen und unseren Gastgebern zu lauschen, wenn sie von ihrem Leben erzählen …
Übernachtung: Gastfamilie Luquina Chico
eBike-Etappe: ca. 55 -70 km/ 3-4 h (+2 h Wanderung)
Verpflegung: F, M, A

7. Tag:
Luquina Chico (Titicacasee) – Plateria – Puno

Heute Morgen übernehmen unsere Gastgeber das sprichwörtliche Ruder – und laden uns auf ihre traditionellen Segelboote ein, um auf den Titicacasee hinauszufahren. Der Titicacasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt! Ein einmaliges Erlebnis steht uns also bevor. Vielleicht dürfen wir sogar helfen, die Fischernetze einzuholen – oder wir genießen einfach die blaue Szenerie, wenn Wasser und Himmel um die Wette leuchten.
Wer nicht so gerne segeln geht, für den stehen tolle Alternativen an Land bereit: Wir können den Einheimischen bei der Feldarbeit und beim Versorgen der Tiere helfen oder wir genießen einfach die Landschaft und relaxen am See.
Nach dem Mittagessen steigen wir wieder auf die Räder. Diesmal geht es an der anderen Küste der Halbinsel entlang nach Plateria und Inca Uyo. Viele kleine Strände laden unterwegs zu einem spontanen Bad ein, selbst wenn die Wassertemperatur ziemlich erfrischend ist… An einem zuvor vereinbarten Ort erreichen wir wieder die Hauptstraße, wo das Begleitfahrzeug auf uns wartet – und uns komfortabel zurück nach Puno bringt, wo wir noch einmal im uns bereits bekannten Hotel übernachten.
Übernachtung: Hotel Sonesta Puno
eBike-Etappe: 30-35 km/2 – 3 h
Verpflegung: F

8. Tag:
Titicacasee – Lampa – Tinajani-Canyon – Sicuani – Tambo Queque

Heute verlassen wir den Titicacasee wieder und setzen unsere Reise über die weiten Ebenen des Anden-Hochlands in Richtung Cusco fort. Ein erster Zwischenstopp ist das bilderbuchhübsche Städtchen Lampa, das auch „die Rosafarbene“ genannt wird – wegen der Farbe der historischen Gebäude aus der Kolonialzeit. Von nun an wird die Landschaft wirklich großartig! Von Lampa aus geht es mit den Bikes über eine schöne, abseits gelegene Route in die Region Tarukani. Bei der Abfahrt sollten wir auf die endemische Pflanze namens Puyas de Raymondi achten, die nur in wenigen Regionen der Anden gedeiht. Sie kann bis zu 12 Meter hoch werden und bildet mehr als 8000 Blüten und 6 Millionen Samen aus! Durch den Tinajani-Canyon geht es weiter. Die Schlucht, in der Wind und Wetter skurrile Felskunstwerke geschaffen haben, bildet einen unvergesslichen Anblick auf dieser Reise. Noch bevor wir die Hauptstraße wieder erreichen, stiegen wir ins Begleitfahrzeug, die Räder werden verladen und erreichen so das Endziel für heute, Tambo Queque, wo wir auf der Hacienda Tambo Queque Norte übernachten. Aber bevor wir uns ausruhen, haben wir Zeit, das Landgut zu besichtigen. Es gibt zum Beispiel eine Molkerei, in der leckere Joghurts und Käsesorten
hergestellt werden. Außerdem kann man Pferde mieten und einen Reitausflug ins Hochland unternehmen.
Übrigens: Die heutige Etappe gehört eindeutig zu den absoluten Highlights unserer eMountainbike-Reise durch die Anden Perus! Die Streckenführung ist so unbekannt, dass sie nicht einmal bei Google Maps erscheint. Vor allem aber bezwingen wir den streckenhöchsten Punkt, den wir während unserer Reise mit dem Rad erreichen: Einen auf 4.598 m hoch gelegener Pass in der Tarukani-Region.
Übernachtung: Hazienda Tambo Queque Norte
eBike-Etappe: ca. 35 – 40 km/2-3 h
Verpflegung: F, M, A

9. Tag:
Tambo Queque – Heiliges Tal

An diesem Morgen, nachdem wir ein gutes Land-Frühstück genossen haben, werden wir die Provinz Cusco erreichen. Statt auf den bekannten Hauptwegen zu bleiben, haben wir wieder eine tolle Nebenstrecke gefunden, so dass wir die verborgenen Schönheiten des Landes viel besser entdecken können. Wenn wir den auf 4.338 Metern Höhe liegenden La-Raya-Pass queren, wissen wir, dass wir uns genau auf der Grenze zwischen Puno und Cusco befinden. Und wieder geht es auf den Bikes weiter über eine schöne, wenig befahrene, meist asphaltierte Nebenstrecke, die auch am Ufer des Langui-Sees entlang führt. Diesen beschaulichen Ort haben auch viele verschiedene Vogelarten – unter anderem Huallatas – für sich entdeckt. Der Ort ist auch von historischer Bedeutung. Denn hier wurde der letzte große Inka-Herrscher, Túpac Amaru, gefangen genommen, in goldenen Ketten nach Cusco gebracht und dort am 24. September 1572 auf der Plaza de Armas enthauptet.
Wir radeln entlang der sogenannten 4-Lagunen-Route, die tolle Natur-Hot-Spots garantiert. Für den letzten Abschnitt ins Heilige Tal wechseln wir in den Mini-Van. Ach so, sollte noch Zeit sein, sollten wir eine kleine Kolonialstil-Kirche auf dem Weg besuchen. Sie ist wirklich bezaubernd in ihrem üppigen Barock-Stil!
Übernachtung: Hotel Colibri
eBike-Etappe: ca. 50-70 km/3,5 – 4 h
Verpflegung: F, LB

10. Tag:
Heiliges Tal – Maras – Moray

Heute können wir uns auf eine etwa 50 km lange Distanz durch das Heilige Tal der Inka freuen! Zunächst bringt uns der Mini-Bus bis nach Maras. Wir entdecken einen riesigen Salzgewinnungskomplex, welcher aus vielen in Becken angeordneten Terrassen besteht – es sind tausende! In der Trockenzeit füllen sich die Becken mit dem salzhaltigen Wasser einer nahen Quelle, das Wasser verdunstet in den Becken und zurück bleibt die Salzkruste, die dann “geerntet” wird. Nach diesen beeindruckenden Bildern fahren wir zu unserem Ausgangspunkt für den heutigen Radweg, ca. 15 km vom See Huaipo entfernt. Dort ist Start der heutigen Bike-Etappe. Auf einem abseitigen Pfad geht es durch die vielleicht schönste Gegend des heiligen Tals, die Maras-Ebenen. Nach einem Picknick in der atemberaubenden Natur schwingen wir uns wieder auf den Fahrradsattel und steuern als nächstes Moray an. Hier legten die Inkas kreisförmige Terrassengärten in natürlichen Dolinen an, um die Auswirkungen unterschiedlicher klimatischer Bedingungen auf verschiedene Nutzpflanzen zu erforschen.
Weiter fahren wir mit den eBikes bis nach Pachar am Fuße des Heiligen Tal. Unser Mini-Bus bringt und schließlich zurück zu unserem bereits bekannten Hotel, wo wir am späten Nachmittag ankommen sollten.
Übernachtung: Hotel Colibri
eBike-Etappe: ca. 50 km/3–3,5 h
Verpflegung: F, LB

11. Tag:
Ollantaytambo – Santa Teresa

Nach einem frühen Frühstück nähern wir uns Ollantaytambo, wo wir zu einer kleinen Wanderung bis zum Hügel der Qolqas of Pinkuylluna aufbrechen, den landwirtschaftlichen Lagerhäusern gegenüber der Festung Ollantaytambo. Von hier aus haben wir nicht nur die beste Aussicht auf die archäologische Stätte, sondern auch die Möglichkeit, diesen Ort zu genießen und die großen Touristenmassen zu meiden. Später bringt uns der Privatbus hinauf zum Malaga-Pass auf 4.230 m Höhe. Von dort führt eine beliebte und leichte Downhill-Route hinab in die Dschungelgebiete von Huayopata und Santa Teresa. Je nach Wetterlage und Laune können wir auch schon etwa 20 km vor dem höchsten Punkten auf den Sattel steigen. Auf der ca. 60 km Abwärts-Strecke erleben wir ganz unterschiedliche Landschaftsbilder. Im Ort Huayopata legen wir einen Stopp ein und besuchen eine Kaffee und Kakao Farm. Nach einer kleinen Führung genießen wir hier unser lokales Mittagessen. Das letzte Stück von Huayopata zum Dorf Santa Teresa legen wir wieder im Minibus zurück, der uns direkt zu unserem Hotel bringt. Den Rest des Tages können wir in den Thermalquellen von Cocalmayo relaxen, die sich ganz in der Nähe befinden (optional).
Übernachtung: Quechua Lodge
eBike-Etappe: ca. 84 km/4 h
Verpflegung: F, M

12. Tag:
Machu Picchu - Aguas Calientes

Fast am Ende Ihrer Reise angekommen erleben wir heute unser vielleicht größtes Highlight: Machu Picchu. Um die weltberühmte Inkastadt in Ruhe besichtigen zu können, warten wir noch bis zum frühen Nachmittag – dann sind die meisten Besucher wieder gegangen. Deshalb wandern wir am Morgen (7 Uhr) nach einem frühzeitigen Frühstück 2-3 Stunden nach Aguas Calientes. Weil wir in Aguas Calientes auch übernachten werden, geht es zunächst direkt zum Hotel. Hier angekommen, können wir uns noch einmal frisch machen, Mittag essen und dann geht’s weiter. Mit einem öffentlichen Bus fahren wir dann in ca. 20 Minuten über die kurvenreiche Bergstraße zur Zitadelle von Machu Picchu hinauf. Und dann haben wir die legendäre Inka-Zitadelle erreicht! Welch erhabener Anblick, auf die akkuraten Bauten zu blicken, die sich – von Gras überwachsen – so malerisch vor dem Berg Wayna Picchu abzeichnen. Unser Reiseleiter führt uns durch die geheimnisvolle, verlorene Stadt. Wir haben den Rest des Nachmittags Zeit, die faszinierende Anlage zu erkunden, bis der Bus uns wieder hinab nach Aguas Calientes bringt. Unser privater Transfer mit den Bikes und der Ausrüstung fährt zurück nach Ollantaytambo um uns dort morgen wieder abzuholen.
Übernachtung: Hatun Inti Lodge
eBike-Etappe: 0 km – Tag ohne Bike-Tour (Wanderung: 10 km)
Verpflegung: F

13. Tag:
Aguas Calientes – Ollantaytambo – Cusco

Von Aguas Calientes fahren wir am Vormittag mit der Andenbahn zurück nach Ollantaytambo. Diese Zugfahrt ist eine Attraktion für sich, denn unterwegs erleben wir die facettenreiche Berglandschaft, in der sich grüne Äcker und Eukalyptuswälder mit üppigem Dschungel an den gewundenen Ufern des Río Urubamba abwechseln.
In Ollantaytambo steht unser Begleitfahrzeug bereit, das uns direkt in die Hauptstadt des Inkareichs bringen wird. In Cusco angekommen haben wir den Nachmittag genügend Zeit, um uns von der eindrucksvollen Reise zu erholen, durch die Gassen zu schlendern und vielleicht noch ein paar Einkäufe zu machen. Natürlich steht unser Reiseleiter heute auch noch bereit, um die UNESCO-Kulturerbe-Stadt aus ganz anderen Blickwinkeln erkunden zu können. Wer noch nicht genug hat, kann auch erneut in die Pedale treten!
Runden wir unsere Rad-Reise am Abend bei einem Glas peruanischen Pisco in einem lokalen Restaurant ab!
Übernachtung: Casa San Blas Boutique
Verpflegung: F

14. Tag:
Abflug

Am letzten Tag Ihrer Reise werden wir zum Flughafen von Cusco gebracht, um dort unseren Rückflug anzutreten oder unser Verlängerungsprogramm zu starten.
Wie wäre es mit einem weiteren Abenteuer, z. B. in Bolivien, Chile oder einem anderen Land Südamerikas? Oder vielleicht noch mit ein paar Tagen in Cusco oder im Dschungel Perus? Wir schlagen gern passende Verlängerungsprogramme vor!
Verpflegung: F
TERMIN
PREIS
PLÄTZE
16.09.2018 - 29.09.2018
Plätze
ab 3680€

13.04.2019 - 26.04.2019
Plätze
ab 3680€

08.06.2019 - 21.06.2019
Plätze
ab 3680€

27.07.2019 - 09.08.2019
Plätze
ab 3680€

05.10.2019 - 18.10.2019
Plätze
ab 3680€

= Reise buchbar
= Nur noch wenige freie Plätze
= Nicht mehr buchbar
Leistungen:
• 12 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Haciendas
• 1 Übernachtung bei Gastfamilie am Titicacasee mit Gemeinschaftsbad
• Tägliches Frühstück, 5x Mittagessen, 3x Lunchpaket, 2x Abendessen, Wasser während der Tour
• Englischspechende, fachkundige Bike-Reiseleitung
• Hochwertiges eBike
• Einführungskurs eBikes
• Alle Transfers in privaten Minibussen mit Klimaanlage
• Begleitfahrzeug mit technischem Support
• Alle Eintrittsentgelte und Ausflüge laut Reisebeschreibung
• Spende für das soziale Projekt Misminay
• Starter-Paket inklusive und T-Shirt
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Nicht enthaltene Leistungen:
• Interkontinentalflüge
• Inlandsflüge
• ggfs. Übernachtung in Lima
• Flughafengebühren, Einreise-und Ausreisesteuer
• Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
• Optionale Leistungen
• Trinkgelder und Persönliche Ausgaben
• Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)
• Eintrittsentgelte in Nationalparks und private Schutzgebiete
• Leihhelme (auf Anfrage)
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Reiseveranstalter: mixtour Partner

Hinweis:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Bei Nichterreichen der Mindest Teilnehmerzahl kann mixtour die Reise nach Maßgabe des Gesetzes bis 31 Tage vor Reisebeginn absagen.
 

 

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